Jan 07

Die Bundesregierung hat erst mal Steuersenkungen beschlossen. Selbst innerhalb der Regierung ist das umstritten. Es kommt den Steurzahlern zu Gute, jedoch nicht in gleichem Masse für alle, vor allem nicht für die Gering-Verdienenden.

Die Entlastung für das Hotelgewerbe wird nicht für mehr Personal umgesetzt sondern für Investitionen in Sachgüter und Immobilienausstattung.

Es erinnert irgendwie an die Abwrackprämie, deren Mitnahmeeffekte höher war als der Nutzen. Und 2010 fällt der PKW-Konsum dann ab?

Doch trotzdem ist die Steuersenkung eine grosse Chance, und zwar wenn die Finanzkrise überwunden wird und Wirtschaftswachstum einsetzt, denn dann besteht die Chance, dass die Steuereinnahmen durch die Multiplikatoren sogar steigen!

Man sollte der Steuersenkung also diese Chance geben, und die Konsum- und Investitionsquote steigern, als Verbraucher und als Staat. Dann ist ein positiver makroökonomischer Effekt möglich.

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Jan 07

Das ELENA Verfahrensgesetz ist seit 01.01.2010 von der Bundesregierung in Kraft gesetzt worden. ELENA steht für Elektronischer Entgeltnachweis und soll Bürokratie abbauen und Kosten sparen. ELENA selber soll 2012 in Kraft treten.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird ELENA von Bundesarbeitsministerin Von der Leyen nachgebessert. Die Rechte der Arbeitnehmerseite wurden zu wenig bedacht.

Weiterhin werden Arbeitnehmer damit gläsern, deren Daten werden einsehbar von Behörden und Arbeitgebern. Der Katalog der erfassten Daten umfasst inzwischen über 40 Seiten.  Die Möglichkeit zum Datenmissbrauch steigt. Die angestrebte Kostenersparnis ist dabei fraglich.

Müssen Arbeitnehmerrechte immer mehr ausgehölt werden unter dem Vorwand des Bürokratieabbaus? Müssen Arbeitnehmer-Daten immer mehr digitalisiert und in verschiedenen Arbeitgeber-Datenbanken und Finanzverwaltungen verfügbar gemacht werden? Nein, müssten sie nicht!

Querabgleiche werden möglich und Einträge in Arbeitgebernahen Listen, welche Arbeitnehmer stigmatisieren könnten.

Die erhobenen Daten sind teilweise unnötig und dazu geeignet, sensible Informationen über Arbeitnehmer zu speichern,  die zu deren Nachteil verwendet werden können.

Potentielle Arbeitnehmer wollen Familien haben und Arbeiten gehen und nicht zum Spielball von Arbeitgeberinteressen werden.

Ein unnötiges Gesetz, welches zudem viele Kosten erst mal verursacht!

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Jan 06

Google verwendet intern einen bestimmten Algorithmus um Webseiten zu bewerten und zu ranken. Die folgende Liste wurde gefunden bei:


Search Engine Journal

und

TechDivision

Dabei ist zwischen dem Bewerten (PageRank) und dem Ranking (Top-10-SERP usw) zu unterscheiden. Webseiten, die im PageRank abfallen, müssen nicht unbedingt schlechter im Ranking bei bestimmten Keywords sein.

Was noch fehlt ist eine Gewichtung der Parameter sowie genaue Vorgaben, die beschreiben, wann ein Kriterium erfüllt ist oder nicht.


Domain:
1. Alter der Domain
2. Dauer der Domain-Registrierung
3. Sichtbarkeit der Registrierungsinformationen der Domain
4. Site Top-Level Domain
5. Site Top.Level Domain
6. Subdomain oder Root-Domain
7. Historie der Domain
8. Inhaber der Domain
9. Schlüsselwörter in der Domain
10. IP-Adresse der Domain
11. Nachbarn auf der IP-Adressse
12. Externe Erwähnungen der Domain

Server:

1. Geographische Lage des Servers
2. Verfügbarkeit des Servers

Architektur:


1. URL-Struktur
2. HTML-Struktur
3. Semantische Struktur
4. Verwendung externer CSS-/JS-Dateien
5. Zugänglichkeit der Website-Struktur
6. Verwendung kanonischer URLs
7. Korrekter HTML-Code

Inhalt:

1. Sprache des Inhalts
2. Einzigartigkeit
3. Menge an Inhalten
4. Dichte des nicht verlinkten Inhalts
5. Anteil an textuellen Inhalten
6. Aktualität und Zeitlosigkeit der Inhalte
7. Semantische Informationen
8. Content-Flag für übergreifende Kategorie
9. Inhalt/Marktnische
10. Verwendung bestimmter Schlüsselwörter
11. Text in Bildern


Interne Verlinkung:


1. Anzahl der internen Links auf eine Seite
2. Anzahl der internen Links auf eine Seite mit identischem/gezieltem Ankertext
3. Anzahl interner Links auf die Seite aus dem Seiteninhalt
4. Anzahl an Links mit dem “nofollow”-Attribut
5. Interne Linkdichte

Website-Faktoren:


1. Inhalt der robots.txt-Datei
2. Häufigkeit von Updates der Site
3. Umfang der Site
4. Alter der Seite im Sinne der ersten Aufnahme bei Google
5. XML Sitemap
6. On-Page-Faktoren zur Vertrauensbildung

Seitenspezifische Faktoren:

1. Meta-Robots Tags
2. Alter der Seite
3. Aktualität der Seite
4. Doppelte Inhalte mit anderen Seiten der Site
5. Lesbarkeit der Seiteninhalte
6. Ladezeit der Seite
7. Seitentyp
8. Interne Popularität der Seite
9. Externe Popularität der Seite


Verwendung von Schlüsselwörtern und Prominenz der Schlüsselwörter:

1. Schlüsselwörter im Seitentitel
2. Schlüsselwörter am Anfang des Seitentitels
3. Schlüsselwörter in den Alt-Tags
4. Schlüsselwörter im Ankertext der internen Links
5. Schlüsselwörter im Ankertext ausgehender Links
6. Schlüsselwörter in fettem oder kursiven Text
7. Schlüsselwörter am Anfang des Haupttexts
8. Schlüsselwörter im Haupttext
9. Synonyme Schlüsselwörter mit Bezug auf das Thema der Seite/Site
10. Schlüsselwörter in Dateinamen
11. Schlüsselwörter in der URL


Ausgehene Links:


1. Anzahl ausgehender Links (pro Domain)
2. Anzahl ausgehender Links (pro Seite)
3. Qualität der Seiten, auf die verlinkt wird
4. Link auf schlechte Nachbarschaft
5. Relevanz der ausgehenden Links
6. Links auf 404- und andere Fehlerseiten
7. Links auf SEO-Agenturen von Kundenseite
8. verlinkte Bilder


Backlink-Profil:


1. Relevanz der verlinkenden Sites
2. Relevanz der verlinkenden Seiten
3. Qualität der verlinkenden Sites
4. Qualität der verlinkenden Webseite
5. Backlinks innerhalb eines Netzwerks aus Seiten
6. Erwähnungen
7. Vielfalt der Profile
8 Vielfalt der Linktexte
9. unterschiedliche IP-Adressen der verlinkenden Sites
10. geographiche Vielfalt
11. unterschiedliche TLDs
12. Thematische Vielfalt
13. Unterschiedliche Arten verlinkender Sites
14. Vielfalt der Platzierung von Links
15. Links von Autoritätsseiten (Wikipedia, Bildungsserver.de, knol.google.com usw.)
17. Backlinks aus schlechten Nachbarschaften
17. Verhältnis an reziproken Links
18. Verhältnis der Links aus Social Media Diensten
19. Backlink-Trends und -Muster
20. Nennung in Wikipedia und Open Directory Project (Directory Mozilla, Dmoz)
21. Historie des Backlink-Profiles

Jeder einzelne Backlink:


1. Autorität der TLD
2. Autorität der verlinkenden Domain
3. Autorität der verlinkenden Seite
4. Ort eines Links
5. Ankertext eines Links
6. Titel-Attribut eines Links

Profil und Verhalten der Besucher:


1. Anzahl an Besuchern
2. Demographische Eigenschaften der Besucher
3. Bounce-Rate
4. Browse-Eigenschaften der Besucher
5. Trends und Muster bei den Besuchern
6. Anzahl der Klicks in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen

Filter und Manipulationen

1. Übertriebene Verwendung von Schlüsselwörtern / Keyword stuffing
2. gekaufte Links
3. verkaufte Links
4. Als Spammer aufgefallen
5. Cloaking
6. Versteckter Text
7. Duplicate Content
8. Historie an Strafen für diese Domain
9. Historie an Strafen des Besitzers
10. Historie an Strafen anderer Sites dieses Besitzers

Sonstige Faktoren:
1. Registrierung der Domain bei den Google Webmaster Tools
2. Präsenz der Domain bei Google News
3. Präsenz der Domain in der Google Blog Search
4. Verwendung der Domain in Google AdWords
5. Verwendung der Domain bei Google Analytics
6. externe Erwähnung des Namens

Weiterführender Link: Kanonische Adressen

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Jan 01

Alle Jahre wieder (oder besser: alle Monate wieder)  ändert Google seinen PageRank – und die Kriterien bleiben unklar. So zu Neujahr 2010 ist wieder ein Update vollzogen worden, dass im Effekt einige Webseiten  runter- und einige raufgestuft hat.

Wie willkürlich sind die PageRank Updates und wie relevant ist der PageRank aus SEO-technischer Sicht? Solange sich im Ranking der Seiten dadurch nichts ändert bleiben die Folgen absehbar.  Ist dies jedoch nicht der Fall, sollte Google seine Updates transparenter machen und man müsste sich langsam fragen, ob nicht eine ordnende Instanz eingreifen müsste, um Webseiten vor willkürlichem Werteverfall zu bewahren.

Bis jetzt jedoch, ist das wohl eher ein Google interner Ranking Mechanismus, der das Ranking nicht entscheidend beeinflusst, doch ein allgemein bekanntes Kriteium, das man gerne zu Rate zieht um eine Seite zu beleuchten,  zu unrecht,  muss man sich da fragen. Google’s Page Rank scheint immer irrelevanter zu werden. Man fragt sich, als was das noch eingesetzt wird, Google intern beispielsweise, oder dient es nur noch der Imagepflege? Wenn die Leute den PageRank nicht mehr so beachten verliert er auomatisch an Wert – oder kann Google es sich irgendwann doch leisten, teuer erkämpfte Ranking Positionen zu unterminieren? Dann sollten die Leute in einem Aufruf mehr andere Suchmaschinen verwenden – um Google den Wind aus den Segeln zu nehmen.

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Dez 20

Die Bundesrgierung erwägt, zur Bekämpfung der Internetkriminalität einen Internetausweis und eventuell sogar eine Internetpolizei einzuführen.

Diese beiden angedachten Massnahmen zeigen wieder, wie hilflos die Politik gegenüber den Auswirkungen der Bedingungen gegenübersteht, die sie selber geschaffen hat.

Diese Massnahmen gäben dem Überwachungsstaat neue Möglichkeiten, die Bürger aus zu spionieren und wegen Bagatell-Angelegenheiten zu kriminalisieren!

Die Ursache von Kriminalität im Internet liegt nicht an zu laxen Kontrollen, sondern an systemimmanenten Gegebenheiten: 1. Viele können auf legalem Weg immer weniger verdienen oder müssen einen Aufwand dafür betreiben, den sie sich auf dauer nicht leisten können 2. In diesem System hat man kein Ansehen und keine Möglichkeiten etwas sinnvolles zu machen auch wenn man wenig Geld verdient, nur wer mit nicht zu hohem Einsatz viel Geld vedient ist Gewinner: die Anderen landen auf dem Abstellplatz oder werden gedemütigt oder sie geben nach einer gewissen Zeit ihr innere Haltung an der Garderobe ab, sitzen einen 8 Stunden Tag ab und blockieren somit alles ohne es eigentlich ursprünglich gewollt zu haben. 3. Das Leben ist viel zu teuer und kann kurz sein: wer unten ist hat zu wenig Möglichkeiten da heraus zu kommen und wird mit 150 Euro hinzuverdienen abgespeist oder Multi Level Marketing oder ähnliches, es wird immer peinlicher 4. Wer ehrlich und ehrlicher Absicht ist wird nicht belohnt, wer einen guten Charakter hat wird nicht dafür belohnt, also ist der Anreiz für Wirtschaftskriminalität viel zu hoch: viel verdienen in kurzer Zeit bei berechenbarem Risiko 5. Durch hervorragende Bildung kann man es zu etwas bringen, Ausnahmen im Showgeschäft oder Sport oder ähnliches abgesehen; nur diese Bildung erfordert einen hohen Kapitaleinsatz den nicht jeder für sich aufbringen kann, Talent alleine genügt nicht, ein Stipendium ist auch nicht leicht zu bekommen. Die US Elite Unis beherrschen den Bildungsmarkt, einge wenige können sich anschliessen. In Deutschland ist breite Bildung möglich, doch die Jobaussichten werden schlechter 6. Die regierenden Parteien fördern das indirekt durch Blockade von Leuten die es von unten nach oben schaffen wollen: Hartz 4 usw, Boni für die Banker, Bürokratie, das Vertrauen und die Zustimmung ins System nehmen ab, Nicht-Wähler steigen, Auffangbecken sind linke und rechte Ränder oder die Zeugen Jehowas etc., Familien sind geschwächt, werden durch die Politik und das System vernachlässigt, geschwächt statt gestärkt, Ausgrenzung an der Tagesordnung, Familien sind das Zentrum einer gesunden Gesellschaft, doch wir werden von einigen Kapital- und Eigentümer-Familien beherrscht die zu gierig sind.

Eines der Grundprobleme des Staates und der Politik ist, dass die “Kriminellen” und die “Arbeitslosen” und die “Schwachen” bekämpft werden, statt zu versuchen die Ursachen dafür zu beseitigen oder zu mindern. Niemand wäre kriminell wenn es sich weder lohnen würde noch wenn es eine bessere Alternative gäbe und man damit glücklich wäre. Es fehlt an Schaffung von Leben neben dem Arbeitsleben das auch ohne viel Konsum funktioniert: ein alternatives Gesellschaftsmodell, in dem der Einzelne noch was zählt. Daran scheitern doch alle Parteien.

Wie das aussehen kann? Nun, weniger Staat und Bürokratie, weniger Technisierung und Kapital, mehr schöpferich und kreativ, zum Allgemeinwohl Aller, weniger Eigentum, mehr gemeinschaftliche Interessen fördern, weniger schnell sondern mit Bedacht und Mass und an den Bedürfnissen der Einzelnen angepasst, weniger Geld raffen mehr Familiensinn, dabei kann man kapitalistische Strukturen durchaus erhalten, man muss sie nur sinnvoller nutzen, Wissenschaft und Forschung und Umweltschutz, der objektiven Art mehr fördern, ebenso Kultur und Bildung, Handlungen zum Gemeinwohl auch finanziell entlohnen, das wären schon wesentliche Punkte um die Kriminalität zu senken, auch im Internet, weniger Überwachung mehr Vertrauen schaffen!

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Dez 16

Die EUV-Lithografie (EUVL) ist der nächste Schritt um kleinere Halbleiter und Mikrochips herzustellen. Mit Strukturbeiten bis 22 Nanometer verspricht die EUV-Lithografie den nächsten Schritt in der Chip-Produktion zu tun. Technisch aufwenig aber beherrschbar bis 2010 wir die EUVL ab 100 Wafer/Stunde rentabel sein. Bis 2016 wird das Optimum der EUVL erreicht sein, wenn sie nicht von z.B. der Immersionslithografie oder der Nano-Imprint Lithografie abgelöst wird.

Artikel entommen aus: Zeiss Presseinformationen

Die EUV-Lithographie (EUVL: Extreme Ultra Violet Lithography) zu einer praktikablen und leistungsfähigen Chip-Belichtungstechnologie zu machen, das ist gemeinsames Ziel der Halbleiterindustrie. Im spanischen Barcelona haben sich Ende vergangenen Jahres über 300 führende Industrievertreter,
von den Chipherstellern bis zu den Zulieferern, getroffen. Sie präsentierten den aktuellen Stand der Entwicklungsarbeiten.

Die Miniaturisierung von Chipstrururen ist seit der Entwicklung der ersten integrierten Schaltkreise (IC: Integrated Circuit) der Motor für deren Fortschritt und die Voraussetzung dafür, neue Einsatzfelder für die vielseitigen Bauelemente aus Silizium zu erobern. Möglichkeiten,
um Chipstrukturen auch in Zukunft weiter zu verkleinern, stehen
daher im Mittelpunkt der Diskussionen der Halbleiterhersteller und ihrer
Zulieferer. Der EUVL-Technologie  werden hier große Chancen eingeräumt, da bei ihr einer der wesentlichen Parameter für die Strukturauflösung,
die Belichtungswellenlänge, gleich um mehr als den Faktor zehn gegenüber der bisher führenden Technologie verringert wird.

„EUV ist die einzige kosteneffektive und langfristige Lithographie-Option“, ist
auch Martin van den Brink, der Vorstand für Technologie und Marketing
bei ASML, überzeugt. Dieser Optimismus scheint angesichts einer Reihe von
Fortschritten innerhalb des vergangenen Jahres gerechtfertigt: ASML, der niederländische Partner von Carl Zeiss, hat im vergangenen Sommer die beiden ersten EUV Alpha Demo Tools (ADT) ausgeliefert. Die Tools werden bei den Kunden, dem belgischen Institut IMEC in Leuven und dem College of Nanoscale Science and Engineering (CNSE) an der State University of New York, von Konsortien betrieben. Praktisch alle führenden Chiphersteller haben sich zeitlich befristet in diesen Konsortien zusammengeschlossen. SMT setzt sein Wissen für ASML ein Die Realisierung der beiden ADT basiert auf einer Reihe wesentlicher Grundlagenentwicklungen. An erster Stelle stehen dabei das Design und dessen produktionstechnische Umsetzung für die bei der EUVL benötigten Spiegeloptiken. Dabei setzt ASML auf das Know-how der Lithographieoptik der Carl Zeiss SMT. Sie entwickelt und baut das Projektionsobjektiv (bei EUVL als PO-Box bezeichnet) und das Beleuchtungssystem für die ADT. Für die Entwicklung der ADT hat die Carl Zeiss SMT eine komplette Infrastruktur für die Produktion dieser EUVL-Optiken aufgebaut. Damit schafft die Lithographieoptik auch die Voraussetzungen für die nächste  Produktgeneration: das EUVL Preproduction Tool. Van den Brink resümiert: „Fasst man diese Erfolge zusammen, könnten erste EUVL Preproduction Systeme bereits 2009 ausgeliefert werden – wenn die Kunden dies wünschen.“ Er gab in Barcelona bekannt, dass ASML bereits einen ersten Auftrag für ein Preproduction Tool erhalte hat. Fortschritte werden sichtbar Die EUVL-Quellen-Hersteller arbeiten derzeit daran, die Licht- beziehungsweise Strahlungsquellen für die Massenfertigung von Mikrochips mit dieser Technologie vorzubereiten. Dabei ist ein produktionstaugliches, zuverlässiges System die größte Herausforderung. Außerdem gibt es neue Resists  mit denen Auflösungen von 40 Nanometer und weniger möglich sind. Auch die Fotomasken, die im ADT eingesetzt werden, sollen weiterentwickelt
werden. [Wsp]

2/2007

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Dez 14

Machen Pharmaindustrie und Ärzte Geld mit Panikmache und einer relativ normalen saisonalen Grippe?

Die Schweinegrippe ist nicht gefährlicher als eine normale Grippe – das könnte durchaus sein, wenn man dem folgenden Artikel folgt:

Schweinegrippe nur saisonale Grippe!?

In den Niederlanden sind sind ein Professor für Virologie mit Einfluss auf die WHO und ein weiterer Facharzt in das Visier von Ermittlern geraten.

Es wird sogar ein Untersuchungsausschuss im niederländischen Parlament angestrebt.

Fakt ist, dass diese Leute und auch weitere Gelder von der Pharmaindustrie, konkret z.B. von Roche bekommen haben für genau diese Grippestämme.

Auch die Vogelgrippe oder SARS könnten hochgespielt sein. Die Pharmaindustrie produzierte bereitwillig Medikamente wie Tamiflu und machten damit bereits über 40 Milliarden Euro Umsatz. Dabei ist Tamiflu gar nicht so wirkungsvoll wie behauptet und auch die Impfung birgt  neben Prävention auch Risiken.

Von der ‘normalen’ saisonalen Grippewelle weiss man, dass sie mehr Opfer fordert, und zwar jedes Jahr, als die Schweinegrippe. Die Vermutung liegt nahe, dass die WHO und SAGE missbraucht werden, um Angst in der Bevölkerung zu schüren und Geld ein zu kassieren.

Dieses Spiel gab es schon mal 1976 in den USA:

1976: Schweinegrippeskandal USA

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Virus mutiert und auf den Menschen überspringt ist zwar gegeben, aber sie ist in letzter Zeit nicht gestiegen, am wahrscheinlichsten ist es in Ländern mit unhygienischer Tierhaltung.

Das Spiel mit der Pharmabzocke läuft auch bei anderen Krankheiten wie Neurologische Krankheiten oder Bluthochdruck: nicht immer sind Medikamente die beste Wahl, manchmal, in Akutfällen nicht zu umgehen, aber auf lange Sicht gibt es bessere Heilmethoden, wie z.B. Homöopathie, die aber weniger gewinnträchtig sind und deshalb keine Lobby haben, wie die Pharmaindustrie und nicht von den Gesundheitskassen, pardon Krankenkassen, unterstützt werden. Auch Ärzte verschreiben gerne Pillen, denn die machen dauerhaft krank durch Nebenwirkungen und Plazebowirkungen und ähnliches und der Patient bleibt ihnen so erhalten, manchmal als chronisch Kranker.

Im Fall der Schweinegrippe ist die deutsche Presse noch nicht auf den Zug aufgesprungen, denn die Presse lebt auch davon und hat in Zeiten von Google News ein schwereres Standing.

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Dez 13

EUV-Lithografie eröffnet neue Chancen bei der Miniaturisierung von Mikrochips und Prozessoren und leistet damit Vorschub für leistungsstärkere und energieeffizientere Mikrosysteme. Sowohl die Computerindustrie für den Endanwender als auch Supercomputer-Installationen profitieren davon: die Systeme liefern mehr Leistung bei weniger Stromaufnahme da die Leckströme gemindert werden können. Dies funktioniert da die Bauteile auf den Halbleiter-Materialien enger zusammen rücken. Auch die Wärementwicklung sinkt dadurch. Supercomputer werden bis 2018 in den Exaflops-Bereich vordringen und benötigen stromsparende Hochleistungsprozessoren um nicht Unmengen an Strom zu verbrauchen.

Bei dem folgenden Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Carl Zeiss AG.

Quelle: Carl Zeiss AG: Lieferung: EUV-Lithografie

Auslieferung eines ersten Optiksatzes von Carl Zeiss reiht sich ein in eine Serie positiver Nachrichten zur EUV-Lithografie

OBERKOCHEN, 16.09.2009.
Carl Zeiss, führender Anbieter von optischen Systemen zur Herstellung von Mikrochips, hat ein erstes komplettes Optiksystem für die soge- nannte EUV-Lithografie, eine neue Mikrochip- produktionstechnologie, ausgeliefert. Das optische System bildet eines der Kernelemente für die EUV-Chipproduktionsanlage des niederländischen Herstellers und Partners von Carl Zeiss, ASML. Die Anlage von ASML, mit der Mikrochips mit Strukturbreiten im 20-Nanometerbereich hergestellt werden können, soll in der zweiten Jahreshälfte 2010 ausgeliefert werden.

„Vor 15 Jahren haben wir die Entwicklung für die Extreme Ultra Violet Lithography gestartet und mittlerweile weit mehr als 100 Millionen € investiert“, berichtet Dr. Peter Kürz, Bereichsleiter EUV bei Carl Zeiss SMT in Oberkochen. „Bislang hat ASML weltweit zwei EUV-Systeme zur Prozessentwicklung installiert. Jetzt rückt der Einsatz in der Serienfertigung von Mikrochips in greifbare Nähe.“

Diese Technologie, für deren Entwicklung Peter Kürz und sein Team im Jahr 2007 für den Zukunftspreis des Bundespräsidenten nominiert waren, und die sowohl vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als auch auf europäischer Ebene mit über 20 Millionen € gefördert wurde, bietet langfristiges Potenzial, Chipstrukturen weiter zu verkleinern. Denn sie arbeitet mit einer Belichtungswellenlänge von 13,5 Nanometern – fast 15mal kürzer als die heute im Einsatz befindliche 193 Nanometer Technologie. Dank dieser kurzen Belichtungs- wellenlänge kann man Chipstrukturen verkleinern und dichter packen als bisher.

ASML hat mittlerweile fünf Bestellungen für die neuen EUV-Chipproduktionsanlagen erhalten, die Auslieferungen beginnen in der zweiten Hälfte 2010. „Dies und unsere jüngsten Entwicklungs- erfolge sind wichtige Meilensteine die zeigen, dass EUVL auf dem richtigen Weg ist zur kostengünstigen Massenherstellung von Hochleistungschips. EUVL hat die Kapazität, das Moore´sche Gesetz bis in das übernächste Jahrzehnt zu tragen“, sagt Christian Wagner, Senior Product Manager von ASML.

Weitere positive Nachrichten der letzten Wochen zu EUVL stärken den Optimismus. So hat das belgische Institut IMEC (Leuven) erst vor kurzem die erfolgreiche Produktion von 22 Nanometer S-RAM Zellen (extrem schnelle Speicherzellen) mit dem dort installierten EUVL Prozessent- wicklungssystem berichtet. Im Vergleich zum vorigen Technologieknoten ergab dies eine Chipflächeneinsparung von 44 % – und damit potenziell fast eine Halbierung der Herstellkosten. Und der Hersteller von Strahlquellen für die EUV-Lithografie, das US-amerikanische Unternehmen Cymer, hat gerade erst eine Strahlquelle für das erste EUVL-Produktionssystem an ASML geliefert. Neben der Optik gelten die Strahlquellen als Schlüssel für den Erfolg der EUV-Lithografie.

EUVL projection optics

In dem komplexen Spiegelsystem der EUV PO-Box läuft das von der Maske reflektierte Licht im Zickzack hin und her, bevor es schließlich zur Abbildung gelangt.

Technologie

Bei der Lithografie, dem Kernprozess in der Chipherstellung, werden die einzelnen Strukturen wie Leiterbahnen, Transistoren und Kondensatoren von einer Maske auf das Ausgangsmaterial eines Chips optisch übertragen. Dazu werden ein Beleuchtungs- und ein Projektionssystem in einer ´Waferscanner´ genannten Lithografiemaschine integriert. Je kürzer die Wellenlänge des für die Lithografie genutzten Lichtes ist, umso feinere Strukturen können damit produziert werden. Für die EUV-Lithografie wird die extrem kurze Lichtwellenlänge von 13,5 Nanometer genutzt. Beleuchtungs- und Projektionsoptik bestehen deshalb aus mehreren aufeinanderfolgenden, komplex geformten Spiegeln, anstatt wie bisher üblich aus Linsen. Die damit erzielte Auflösung erlaubt Chipstrukturen sehr viel dichter als bisher zu packen – umso leistungsfähiger wird der Chip. Die EUV-Lithografie birgt das Potenzial, den praktisch seit Beginn der Entwicklung integrierter Schaltkreise ungebrochenen Prozess der Miniaturisierung noch für mindestens 10 Jahre fortzuschreiben. Und damit Mikrochips mit heute noch ungeahnter Leistungsfähigkeit zu entwickeln.

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Dez 09

The SIMILE Project

Semantic Interoperability of Metadata and Information in unLike Environments

Neogrid und intelligente Suchanfragen:

Der Name leitet sich ab aus Neo und The Grid, einer zukünftigen Entwicklung des Internet, bei der komplexe Suchanfragen möglich sein sollen. Im Grid wird also semantisches Suchen möglich sein. Vorläufer gibt es schon heute: das Simile (Semantic Interoperability of Metadata and Information in unLike Environments) Projekt des Massachusetts Institute of Technology. Semantische Suchmaschinen sind eine zukünftige Anwendungsform im Internet.

Hier stellen wir kurz das SIMILE Projekt des MIT vor:

SIMILE is a joint project conducted by the MIT Libraries and MIT CSAIL.

SIMILE seeks to enhance inter-operability among digital assets, schemata/vocabularies/ontologies, metadata, and services. A key challenge is that the collections which must inter-operate are often distributed across individual, community, and institutional stores. We seek to be able to provide end-user services by drawing upon the assets, schemata/vocabularies/ontologies, and metadata held in such stores.

SIMILE will leverage and extend DSpace, enhancing its support for arbitrary schemata and metadata, primarily though the application of RDF and semantic web techniques. The project also aims to implement a digital asset dissemination architecture based upon web standards. The dissemination architecture will provide a mechanism to add useful “views” to a particular digital artifact (i.e. asset, schema, or metadata instance), and bind those views to consuming services.

To guide the SIMILE effort we will focus on well-defined, real-world use cases in the libraries domain. Since parallel work is underway to deploy DSpace at a number of leading research libraries, we hope that such an approach will lead to a powerful deployment channel through which the utility and readiness of semantic web tools and techniques can be compellingly demonstrated in a visible and global community.

The SIMILE Project and its members are fully committed to the open source principles of software distribution and open development and for this reason, it releases the created intellectual property (both software and reports) under a BSD-style license.

The SIMILE Project Team Members gladly welcome community efforts and would particularly like to recognize SIMILE’s contributors.

Quelle: SIMILE
MIT

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Nov 29

Die grossen Internet-Player setzen vermehrt auf Cloud Computing, z. B. Microsoft mit Windows Azure oder Google mit Chrome OS. Sie bauen dafür immer mehr Rechenzentrumskapazitäten weltweit auf, um Firmen zum Outsourcing ihrer IT zu bewegen oder Anwender zum Arbeiten im Internet statt auf dem Rechner vor Ort. Selbst die Spieleschmieden setzen auf Cloud Computing in der Form, dass Spiele in Zukunft nicht mehr auf dem PC oder der Konsole laufen sondern im Internet. Die Frage ist, ob man seine Daten den grossen Playern überlässt. Wenn es sich für Firmen rechnet wird der Trend sich fortsetzen, auch da ohne die grossen Player kein Vorwärtskommen mehr sein wird!?

Artikel entnommen aus Leadpeople

18.11.2009 Frank-Michael Schlede

Immer wenn es heute darum geht, wie die Dienste und Geschäfte einer IT-Abteilung zu regeln sind, werden die IT-Verantwortlichen und ihre Gesprächspartner ein Thema kaum vermeiden können: die sogenannte Cloud oder das Cloud-Computing. Dabei wird es aber jedem Profi klar sein, das ein simples „Verschieben der Dienste“ ins Netz keine Lösung sein kann – ein Einschätzung, die wir in einem Interview mit dem CEO eines Anbieters von Paketen zur Netzwerk- und Inhaltssicherheit bestätigt bekamen.

Kürzlich hatte das Team von tech-test.de die Gelegenheit, bei einem Termin in München Walter Scott, den CEO (Chief Excecutive Officer) der Firma GFI, zu treffen. Vielen IT-Profis wird die Softwarefirma GFI vor allen Dingen noch von ihren Fax-Servern her bekannt sein, aber das Portfolio dieses Anbieters hat sich in der Zwischenzeit doch deutlich weiterentwickelt:

So versteht man sich – nach eigener Beschreibung – heute vor allen Dingen als ein Anbieter, der Lösungen in den Bereichen Netzwerk- und Inhaltssicherheit sowie ganz allgemein Kommunikation bereitstellt. Walter Scott, der Chef dieses Unternehmens, ist kein unbeschriebenes Blatt in der IT-Branche: Als früherer CEO von Acronis, eine Firma die vielen Anwendern allein durch ihre Software True Image bekannt sein dürfte, war schon zuvor im Softwaregeschäft tätig. Davor konnte er sehr erfolgreich die Firma Imceda Software (die sich mit Backup- und Recovery-Werkzeugen für Microsofts SQL Server beschäftigte) an Quest Software verkaufen.

Und mit Zu- und Verkäufen ist er auch heute noch beschäftigt, allerdings ist es mittlerweile seine Firma GFI, die andere Softwareanbieter aufkauft und in den eigenen Betrieb integriert. War es im Sommer erst der Remote-Monitoring und Remote-Management-Spezialist „HoundDog“, so konnte er bei diesem Treffen mit Katharion über eine weitere Softwarefirma berichten, die von seiner Firma übernommen wurde.

So bezog sich dann auch ein Teil des Gesprächs auf einen dieser Käufe, nämlich auf Katharion. Laut Scott passt diese Firma nahezu perfekt zu den Produkten, die GFI bisher schon vertreibt: Die Bereich E-Mail-Filtern und Sicherheit für Netzwerke werden auf den Servern der Anwender bereits durch Lösungen von GFI abgedeckt. Mit dem Kauf von Katharion kommen nun Lösungen hinzu, die das sogenannte „host-based filtering“ der E-Mails erlauben.

Genau in diesem Zusammenhang drehte sich das Gespräch dann in eine Richtung, die unweigerlich die Begriffe „Cloud“ und „Cloud-Computing“ beinhalten musste. Zunächst einmal hatten wir aber zu klären, wie die Firma denn den gern zitierten Mittelstand definiert, in dem sie nach eigenen Angaben ihr ausgewiesenes Marktsegment sieht. Walter Scott nannte ein Firmengröße von 500 Mitarbeitern und mehr, wenn es um seine Definition von „Small and Medium Business“ geht.

Damit liegt er mit seiner Definition sicher über der vieler kleinerer Firmen, die sich gerade in Deutschland selbst durchaus zum Mittelstand zählen, hat aber auch eine Zielgruppe definiert, die ohne Zweifel eine professionell betriebene IT mit den entsprechenden Mitarbeitern ihr eigen nennt.

Cloud-Computing

Bildquelle: EDV Lexikon Neogrid

Auf der Frage ob sich GFI mit diesem neuen Bereich der gehosteten Lösung nicht selber Konkurrenz macht und sich der Geschäftsbereich seiner Firma „in die Wolke“ verschiebt, hatte Scott differenzierte Antworten zu bieten. So sieht seine Lösung für eine mittelständische Firma weder eine reine Hosting-Lösung noch eine ausschließliche Filterung der Nachrichten vor Ort vor.

„Im Idealfall kann eine Firma beide Ansätze nutzen – beispielsweise eine Anti-Spam-Appliance vor Ort im eigenen Rechenzentrum und zudem eine Filterung der Nachrichten durch einen entsprechenden gehosteten Dienst“, fasste er seine Vorstellungen zusammen. Dabei hob er die Vorteile der gehosteten Dienste hervor, die es nach seinen Aussagen den Unternehmen ermöglichen sollen, SPAM-Mails, die bei vielen Unternehmen nach den Erfahrungen von GFI bis zu 90 Prozent der Nachrichten ausmachen, schon auszufiltern, bevor sie überhaupt die eigene IT erreichen.

Walter Scott - CFO der Firma GFI

Walter Scott - CFO der Firma GFI

Er hob außerdem hervor, dass seine Firma für diese Dienste Rechenzentren direkt in Deutschland betreibt, denn „nur so können wir das Vertrauen unserer Kunden in derartige Lösungen gewinnen“. Schließlich war es Walter Scott in diesem Zusammenhang noch ein Anliegen, ein weiteres Werkzeug seiner Firma vorzustellen, das ebenfalls zum Umfeld der „Managed Services“ gehört.

Mit „GFI Max“ stellt der Anbieter ein Tool zur Verfügung, das primär für den Einsatz bei Anbietern von verwalteten IT-Dienstleistungen (MSP – Manged Service Provider), Support-Dienstleister und Valued-Added Reseller (VAR) gedacht. Diese aus der Übernahme der Firma „HoundDog“ stammende Lösung soll es dieser Gruppe von IT-Profis ermöglichen, die Ressourcen und Systeme ihrer Kunden weitaus besser und effizienter zu überwachen. So soll es möglich sein, beispielsweise auch möglich sein innerhalb dieses einen Werkzeugs so unterschiedliche Bereiche wie die Webseiten seiner Kunden aber auch deren RAID-Arrays, ISP-Anbindungen oder gar Niederlassungen in den Griff zu bekommen.

Wir werden dieses sehr interessante Werkzeug in naher Zukunft noch einmal genauer betrachten und dann in einem Praxisbericht auf tech-test.de darüber eingehend berichten.

 

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