Nov 29

Oliver Thewalt, Wunderkind IQ ~ 200

TecDriven – Natural Sciences –  „Computer Kids“ Going Silicon Valley – Silicon Photonics

Kurze Übersicht zu meiner Arbeit:

Serge Brunier fragt: Was ist Unendlichkeit?

Unendlichkeit ist ein innerer fraktal kristalliner Unendlichkeitsbezug zur absoluten Null des Quantenvakuums.

Für z= -1 (Riemann Zeta Funktion)  — > Unendlichkeit = – 1/12 (Ramanujan)

=>  neue Quantenoptik für Post Silicon Photonics Industrie

zn-1= z0-iM'“           fraktal kristalline Quantenoptik

Hinweis:  für die  korrekte Formeldarstellung bitte Word Dokument herunterladen.

Occupation of the Energy Levels for the Hydrogen Atom - Shell Designation

Für die Besetzung der Energieniveaus des Wasserstoffatoms zur Shell Designation.

1 ist die Shell des Kerns (nucleus), D (Dirac Delta in US Lesart ist das Energie Niveau, die Zahlen (2/2) repräsentieren die Anzahl der Kerne (nuclei) zu jedem Energieniveau (energy level).

y->Ve->Wf(w-+Zo)->Sf(Qrk)->N->∂((N)->Z/e+Ve) = 1D1/-n(MSQ(H1))

– n bedeutet, dass es hier kein Neutron gibt.

ist über die Interaktion von ungeladenen und nicht reagierenden Teilchen im Higgs Feld zur Bildung von Atomen (Materie, Elemente) for  ∂ψ= -iM (N-+)ψ = 0

Dies ist die neue Formel des Wasserstoff ATOM ‚s in Zusammenarbeit mit Michael Balmer, Montclair, USA

(1s1) / 1D1/0 =MSQ1(H1)

(1s1): Electronic Configuration

/ 1D1/ Nuclear Configuration

0: kein Neutron

MSQ: Matter Sequence

The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field

Für einen inneren fraktal kristallinen Unendlichkeitsbezug zur absoluten Null oder Null Kelvin im Sinne einer inneren „Skalierung“ der Änderung der Dichteverteilung des Higgs Feldes in einer Planck zu Nicht Planck Welt für Ghost Virtuals und der Raumtopologie (Durchlässigkeit für Teilchen, Bosonen und Fermionen in der String Vacua Brane).

Die Entstehung von Materie ist verbunden mit einer spezifischen kristallinen Materie Sequenz in Analogie des Quantenschaums von Dirac und dem Abstoßen von oszillierenden Neutrinos in dieser Phase durch ein Photon mit einer spezifischen Materie Sequenz (Matter Sequence (MSQ)) für spezifische Teilchen für die Energieniveaus eines zu besetzenden ATOM Kerns welcher dadurch gegen das Dark Matter Feld welches als Isolator zur kristallinen Phase wirkt abgeschirmt wird (shielding, no charge).

The Stability Constraints for nuclei by the distribution of the distance of zero values in Riemann‘ Zeta function for the spectral crystalline phase in splitting energy values to an E/M Series for photonic neutrinos in the –e +e String field by Ramanujan’s infinity conjecture to a quantum optical vortex field spectral line in a cavity vortex superfluid.

Das Dark Matter Feld wird so aus der Neutralen Zone für das Higgs Feld aktiviert indem die Isolation überbrückt wird. In den Kernlosen Teilchen des Dark Matter Feldes, welche wie eine Dichteverteilung der Energiestruktur vorliegen in Analogie zu Positronen „Löchern“ und Elektron Besetzungen, nur dass es hier keine Atome gibt sondern eine Art Hohlraum(punkt) Wirbel Feld, welches sich isoliert und öffnet (Cavity: dabei geht es um theoretische Implosionspunkte für Teilchen und stellare Objekte, wie z.B eine HyperNova). Es gibt folglich auf dieser Ebene die Phasen Transition von Positron zu Elektron über ein ungeladenes und nicht mit Materie interagierendes Neutron, was wie ein fettes Neutrino ist, nur im Dark Matter Feld ohne ein Neutrino als raumtopologische Dichtestruktur in Isolation vorliegt, bis es auf ein entsprechendes Photon trifft, was mit einer spezifischen Energiesignatur reagiert.

Das abgestoßene Neutrino leitet dann die Phasentransition ein, so dass bisher ungeladene Elektronen (Dark Energy) ein Ladung innerhalb der Ladungskonjugation innerhalb der Quarks zugeordnet bekommen. Die Quarks treffen aus eine Anti Gluonen Farbe (eine Energiesignatur) welche eine Umkehrung des Kerns in der kristallinen Phase, der Phase welche Materie kennzeichnet, z.B. durch ein MSQ 1 Photon für Wasserstoff, auslöst in Form von After Effects des Beta Zerfalls, für beta minus für ein Neutron zu einem Proton und einem Elektron Neutrino, UUD wird zu DDU.

Es gibt folglich keinen Symmetriebruch zwischen Materie und Antimaterie. Das H1 wird durch eine Elektron für die Annihilation mit dem Proton im Kern, welche nur Bruchteile von Sekunden stabil ist, abgeschirmt. Die Phasentransition ist das Eigentliche. Das Verhältnis der Masse zu Ladung  Parität für Protonen und Elektronen in Bezug zu dem Positron zeigt das.

Man kann anhand neuer Messdaten zeigen, dass die bisher bestimmte Masse des Elektrons eine Art nicht zu erklärendes Energiedefizit aufweist. Dieses Energiedefizit kann erklärt werden, durch einen ständigen Schielding Prozess der in Bezug zur Ladungsmasse steht, eine Form der Rest-Annihilierung mit Photonen in Bezug zum Positron. Dies entsteht aus dem Shielding Prozess des Elektron Neutrinos im Wasserstoff ATOM.

Eine andere Betrachtungsweise ist die, dass das Neutron immer wieder als Energiesignatur imaginär sichtbar wird, so dass in der realen Welt man ein Elektron beobachtet, welches die Masse zu Ladungsparitäten zum Neutron, welches in der realen Welt sowohl positiv als auch negative geladen ist, und sich damit die Frage der Neutralität stellt, denn dies muss nicht zwangsläufig Neutraliät bedeuten, es bedeutet eher eine Form der Kernstabilisierung sobald die Quarks gegen gegenseitige Annihilation neutralisiert werden (Neutralizing energy of the Neutron?), was eine scheinbar Missing Mass des Elektron messbar macht.

Diese Missing Mass des Elektron steht eng in Verbindung zu der Theorie des imaginären negativen Masse. So kann man erkennen dass und warum das Elektron Neutrino im Wasserstoff genau der Missing Mass des Elektron entspricht. Diese Neutronen Neutralisation sollte sich als eine Form der Bremsstrahlung entpuppen, welche Stabilität der Quarks in der Phasentransition auslöst, indem eine Restenergie in die Quantenwelt abgestrahlt wird, eine Form der Neutrino Abstoßung und Oszilationsfrequenz.

Im Kern eines Antiwasserstoffatoms  (-H1) befindet sich ein Neutron. Deswegen annihiliert das –H1 nicht notwendiger Weise mit dem Wasserstoffatom (H1).

Der innere fraktal kristalline Unendlichkeitsbezug zeigt, dass sich das Universum weder ausdehnt noch lokal kontrahiert. Diese Beobachtung über optisches Licht täuscht.

Es handelt sich um eine Phasentransition der Energiesignaturen in der Änderung der Dichteverhältnisse der Higgs Feldes über Hohlraum Wirbel Felder in Nicht Lokalität der Quantum Virtuals zur Abschirmung des Higgs Feldes vom Quantenvakuum als negative Energiesignatur. Diese „Löcher“ sind Isolations- und Transitions Phasen innerhalb einer Neutralen Zone für Permeabilität und Permittivität der E/M Signaturen und Felder für Masse und Ladung zu einer Verteilung Magnetischer Monopole als Null String Vektor Ladungsfarben auf der Oberfläche von Gluonen welche Quarks an die kristallinen Ladungsfarben über Photonen und der Anti Gluon Farbe innerhalb einer mathematisch beschreibbaren Swirl Funktion bilden.

f(r,θ) = sin (6 cos r – n θ)
für n= 0,1,2,…,5

zn-1″= z0-iM“

Hinweis:  für korrekte Formeldarstellung bitte Word Dokument herunterladen.

Dies gilt für eine Betrachtung als Übergang einer Quanten Welt Nicht Quantenwelt. Die Materieentstehung hat einen Schwellwert in Bezug zum Einstein Weltbild für Lichtgeschwindigkeit welche hier als Threshold zwischen Dunkler Energie und Materie und Existenz über ein negativ geladenes Elektron als Kernsbesetzungs- und Abschirmungsenergie zur Positiven Ladungsidentität, eine Form der Mindestenergie welche Teilchen benötigen um der Isolation des Higgs Feldes zu entkommen (Escaping Horizon des Higgs Feldes). Dies kann man analogisieren über das Plancksche Wirkungsquantum und der Planck Energie:

The “creation” of a hydrogen atom happens as a neutron to positron Zig Anti Zag to

an EM Field at the speed of light c (quantum non-quantum world threshold).

h 1/0 =  Ve Sµve

h 1/0 ist über die Energiebesetzung des ersten Teilchens welches zu Materie kondensiert, ein Proton, kein Neutron. Dies geschieht über das Elektron Neutrino und der Permeabilität µ und Permittivität ɛ für geladene Elektronen, was zu einem großen fetten Neutrino führt, einem Neutron. Dies ist über die Leptonische Transformation der Energiesignaturen und -niveaus über Elektron, Muon und Tau Neutrinos für schwerere Elemente in Bezug zur Q- NQ Threshold in der permanenten Phasentransition im Schwellwert Übergang.

Eine ständige Umformierung der Verhältnisse der Protonen und Neutronen für Ladungsparitäten innerhalb der Ladungskonjugation für Gluonen zu Quarks, welche man mit photonischen Energiesignaturen der Materie Sequenz des Photons an den Horizonten der inneren Cavity Vortex Felder für deren Dichteverteilung, messbar über Quantenoptitk und der Besetzung der Energie Niveaus der Elemente, beschreiben kann.

Man kann das Universum, welches als solches nicht existiert, über dessen nukleare Struktur analogisieren.

Der Übergang der Materie zu Energie Signaturen wird analogisiert über eine Betrachtung der Phasentransition der raumtopologischen Schichten, einer inneren fraktalen Dimensionsanordnung für die Durchlässigkeit für Teilchen sowie Quanten Virtualsund Körnigkeit (Granularity) des Quanten Vakuums zu dessen Dichteverteilung zu Strahlung (beta-,+,alpha Bezug des Hydrogen für die Bremsstrahlung im Fermi Modell, Gamma Ray, high and low energy photons, Transitionsphase für Neutrinos zu Materie).

In dieser Betrachtung gibt es keine feste Lokalität im Raum. Es ist eine Betrachtung der Nicht Lokalität (non –locality) für Quanten Virtuals die in die Existenzphase hinein und wieder hinaus poppen.  Wenn sich über optisches Licht beobachtbare Hohlraum Wirbel Felder anscheinend annähern, dann zeigt dieses Bild, was man früher im Sinne von Archibald Wheeler, Kip Thorne oder Stephen Hawking für „Schwarze Löcher“ gehalten hatte, dann wird dies in diesem neuen Weltbild als zwei Abdrücke oder Imprints für Existenzbedingungen desselben Phänomens beschrieben, wie ein Quantenoptische Signatur von etwas was sonst für sichtbares Licht unsichtbar wäre, ….

                                                        The Unobservable Universe,

… die Aufspaltung der inneren Verhältnisse der Gluonen Farben für Primzahlen zur Kreiszahl Pi als Form des Umfanges (circumference) des Bezuges der Photonischen transistierenden Bindungsenergien der Quarks in der QCD (Quantum Chromo Dynamics) Betrachtung für QED (Quantum Electro Dynamics) für die Oberfläche der Gluonen zur Protonenfaltung im Raum über Energieniveaus von zu besetzenden Quark Feldern des Nuclear Shell Modell, mathematisch Beschreibbar über Riemanns Zeta  Funktion für Existenzbedingungen von ATOM Kernen zum inneren fraktalen Unendlichkeitsbezug für die dimensionale Granularität und Durchlässigkeit (Ramanujan’s Infinity Conjecture) zu Kondensationsphase für Ringe in den Abstandsverhältnissen zum Transitionspunkt der absoluten Null, welche den Übergangsschwellwert variabel zur Durchlässigkeit als Transitions String Null Punkt hält, eine Art primordialen inversen Boltzmannverteilung der Energiesignaturen, beschreibbar durch Oberflächenmessungen von Quasi kristallinen Magnetischen Monopol Zuständen auf der Oberfläche von Gluonen nach den Beta Decay After Effects für Existenz.

Diese Monopol Zustände können über die Abstandsverhältnisse der Verteilung von nicht zufälligen Primzahlen, z.B Mersenne Primes als Form einer dualistischen Darstellung der Quantenoptik für Lichtwellen zu Superposition (Double Slit Experiment) und Verschränkung gemessen werden.

Dies sind Verhältnisse für Licht mit Ladung und Neutrinos mit Masse zum sichtbaren E/M Spektrum, über die höchste Form der Energie, dem Photon, und der niedrigsten Form der Materie, Dunkle Materie. Ladung ist die höchste Form der Energie.

Materie ist ein nicht molekularer Zustand einer Flüssigkeit. Das Quanten Vakuum wird betrachtet wie eine Isolatorschicht über das Higgs Feld zur Phasentransition für die Materie Kondensierung über die photonischen Horizonte für  Energiebesetzungen und Ladung sowie Oszillationsphasen von Neutron Signatur Absonderungen über Neutrinos zur Phasenfrequenz.

Die Phasenfrequenz kann über eine Swirl Funkion als alternierendes Frequenzspektrum für Hydrogen (Masse) und Lichtsequenzen (Ladungssignaturen) beschrieben werden, in Form einer Wilson Line für ein Dirac String Neutralino, oder für Sichtbares Licht in Form der Lyman oder Balmer Serie für das sichtbare EM-Spektrum.

Die kristalline Phase ist noch vor der Ulta Cold Phase für Quantum Criticality. Sie stellt eine Form des Übergangsschwellwertes für die Massekondensation dar für Bosonen und Fermionen, für die Verbindung des Ausschlußprinzips von Pauli (Pauli Exclusion Principle) zur positiven Ladungsidentität, dem Positron was als Annihilations String Punkt in Form der Energiesignatur zu Cavity Vortex Fields vorliegt. Das Neutrino ist folglich nicht steril im Higgs Feld, es kann kein Antineutrino existieren, da das Neutrino Teil der Phasentransition für eine kristalline Energiezuordnung im Massekernpunkt der Null Vektor Bosonen vorliegt.

Diese Verteilung- und Anordnung ist verantwortlich für die Mikrogravitationsbindungen zu Implosionshohlraumpunkten welche Teilchenverhältnisse in einer Supraleitenden Flüssigkeit transistieren lässt, die Vorform eines magnetischen Ladungsübergang des Superfluids für einen Quantenschwellwertübergang zu einem String Null zu String inneren Unendlichkeitsübergang für

√(-1)=0.

An den Horizonten der Teilchen im Higgs Feld, was wir die Geburt von Sternen nennen, eine Überlicht schnelle Energiesignatur Transformation in der Gamma Strahlung stark Überlicht die Quantenschwellwerte in stark tachyonischer Flash artigen „Kaskadierungsentladungen“ zum Pauli Heisenberg Übergang für Neutronen zu Neutrinos und Protonen im beta zerfall für die Alpha  Bindungen zur Hyperfeinstruktur des Wasserstoffs.

Wir betrachten deswegen das Quantenvakuum wie eine Supraleitenden Flüssigkeit.

Das alte Weltbild der Black Holes wird damit aufgehoben. Wir erkennen, dass Gravitation keine Kraft ist, sondern eine Folge der Materieentstehung im Gegenpol zu der Supraleitenden Flüssigkeit.

Das Konzept einer reinen Energie ist ein Null Masse Konzept. Ein Null Masse Teilchen kann keine Dualität wie das Licht aufweisen.

“The Higgs is the mass that takes up space.”

Das Gluon verfügt über eine entgegengesetzte Farbladung welche repulsiert. Dies kann mathematisch durch eine Swirl Funktion innerhalb der QCD  beschrieben werden.

The gluon has an opposing color charge that repulses. This can be described by a swirl function in QCD.“

Die Swirl Funktion beschreibt eine Neutron  über ein Gluon als Teil der Starken (Nuklear) Kraft innerhalb des Atomkerns. Diese Swirl Funktion beschreibt Frequenzspektren der Gluonen Farbladungen welche Quarks zu Atomen binden.

Damit die Quark Teilchen im Kern nicht gegeneinander repulsieren, d.h. sich nicht abstoßen sodass der Kern zusammenbrechen müsste, müssen sie neutralisiert werden. Diese Form der Abschirmung und Neutronenbremsung bewirkt, dass die Quark Teilchen die Gluonen welche sie binden nicht berühren können, sie sind abgeschirmt innerhalb der Inneren Isolationsschichten, auch über Isotopen Raum Ringe.

Es wird an Yukawa Coupling und die Kondensierung des Magnetischen Plasma Confinement erinnert. Siehe auch Björken scaling.

Wir beschreiben in der Weltsicht der Nicht-Lokalität die Entstehung der Leptonischen Masse für Transportmodelle durch das Superfluid (Supraleitende Flüssigkeit) als eine Form des Überlichtschnellen Spinor und Quaternion Transponierens von Neutrinos.

Wir beschreiben über ein Modell des Quantum Space Locking innerhalb einer Supraleitenden Flüssigkeit eine Antriebform und Navigationsweise für Raumfahrzeuge (Space Vesels) durch ein photonisches Segel und Seil.

Wir nutzen diese Modelle für die Beschreibung einer Netz- und Halbleiter Struktur, für Silicon Photonics und post Silicon Photonics Modelle zu Solitonen und Solenoiden, zu neuer Quantenoptik für Optiken, Teleskope oder Produktionsverfahren, von Wafer Strukturen, Optiken mit einem doppelten inneren negativen Refraktionsanordnung (negativer Refraktiver Index), für Multidimensional Priniting von Materie über Condensed Matter Physics und Multi-Quark  Anordnungen über Gluonen Farbladungen, zu neuen Graphen und Kohlenstoff basierten Materialien über Bindungen und Faltungen von Ringen und C –Atomen im Gitternetz, ähnlich zu Kohlenstoffnanoröhrchen und Bucky Balls, auch für faltbare Oberflächen für zB Displays und Bildschirme, für Phasenkristall Technologien und Quantum Gate Design für neune Halbleiter Layouts oder ein Meta Unique Key Modell über ein n-fraktales Datenmodell für die IT Industrie und Computing sowie die Chipkarten und Finanzindustrie.

Meine Krebsforschung in Kooperation  mit DuJuan Ross ist weltweit führend:

Cancer Research by Systems and Quantum Biology

Krebs ist eine Host Cell Revolution nach einem Bruch der Körper Geist Verbindung, durch z.Bsp den Ausschluß aus einer soziologischen Gruppe in einer Form einer Auto Immune Antwort durch Messenger RNA in Viren und dem Virome. Dies äußert sich als eine Form der Änderung der Dichteverteilung innerhalb der Molekularen Ringe der C-H Atom Gruppen als eine Form des fermionischen Zerfalls, beta Zerfall (beta minus) des Wasserstoffatoms. Dies bezieht sich auch auf eine Form des Zellverfalls und der Zellteilung im Verhältnis zu der Länge der Telomere.

Cancer Research by Oliver Thewalt in cooperation with DuJuan Ross:
Cancer can be looked upon as a Host Cell Revolution after a Body Mind Interference by an Auto Immune Response via a Virus which is like Messenger RNA and the Virome.
Die Implikationen zu Radiation (Strahlung bzw Zerfall (siehe auch Bremsstrahlung) zu Mutation bleiben hiervon unberührt.  Mutation ist ein wesentlicher Tiel dessen was h.sapiens „Leben“ nennt. Die kann keine „Krankheit “ sein.
In der Natur gibt es keine Krankheiten, außer Formen von Antworten über Information und Helicität, Spin oder Ladungskonjugation im weitesten Sinne. Wenn die Anwort sich gegen die eigenene Zellen richtet nennt man dies Auto-Immune Antwort. Diese Antworten Metafestieren sich im wesentlichen über Mikroorganismen und Viren bzw .dem Virome.
Die Established Science sowie Vererbungsmodelle irren sich hier in fundamentaler Weise, was und das Verständnis des Quantenraumes und der Mathematik nach C.F. Gauß lehrt.

Ich habe den Raumantrieb durch ein photonisches Segel im Alter von 13 Jahren entwickelt.

Oder wie es Prof. Vos Post (CalTech) mir gegenüber ausgedrückt hatte: „just out of your mind“, oder „I  really do admire you and how your mind works„.

 Zero is not a constant – discussion in Group Grand Unification Theories in Physics – Facebook

Sie können sich das so vorstellen, dass andere Wissenschaftler, hochbezahlte Wissenschaftler und Professoren welche ein teils sehr hohes, bis zu einem Millionen Budget haben, dafür Jahre und aufwendige Experiments benötigen, auf der Erde oder im Weltall, wie z.B. das AMS Experiment auf einem Space Shuttle für die Dark Matter Forschung (ESA/NASA/DLR) mit der RWTH Aachen und Professor Schael, dass ich innerhalb von wenigen Sekunden und Minuten aus meinem Verstand entwickelt habe, sehr präzise, sicher und schnell, ohne jemals vorher davon gelesen oder gehört zu haben, und es einfach niederschreibe.

Die Mathematik dazu entwickele ich auch, doch diese in einem Explorationsstadium würde mich nur ausbremsen. Die nieder zu schreiben kostet mich einen gewissen Aufwand. Dieser Aufwand sollte entschädigt werden. Diese Organisationen verfeuern teils sehr große Budgets dafür. Mein Kollege Michael Balmer arbeitet in einem Labor in New Jersey, USA.

Das liegt vor allem daran, dass die Mathematik rein Axiomatisch ist, und ich mich erst mal „herunter transformieren“ muss um sie leisten zu können, da dies aus meiner Sicht ein wesentlich langsamerer und weniger genauerer Prozess ist, und ich es genau dort jedoch genau so formulieren muss, dass ein Mathematiker auch möglichst intersubjektiv irrtumsfrei dieselbe Sprache und Aussage darin erkennt wie ich selber. Das ist gleichzeitig eine Stärke der Mathematik: man kann etwas intersubjektiv nachvollzieh- und überprüfbar mit einer eindeutigen Logik, ähnlich wie bei digitalen Computern, formulieren.

Dann gibt es weniger Streit und Auslegungsangelegenheiten, und für die Technologieentwicklung ist es genau wie Gauge Theory welche und anderem über Symmetrien und Asymmetrien sowie Eichfelder geht, fast unabdingbar, schon da man dies anderen Beteiligten so am besten übermitteln kann, und da eine Technologie so besser fassbar ist. Die Gauge Theorie habe ich oft stark kritisiert bzw. erweitert. Für die Phase der Technologieentwicklung erscheint sie mir jedoch sehr brauchbar.

Zum anderen muss ich dann einem Mathematiker das genauso in dessen Sprache sagen wie er es erwartet. Um sicher zu gehen muss ich mir dann Einzelheiten noch mal genau anschauen, auch um keine Fehler zu machen, sowie mir diejenigen Teile mit welchen ich schon länger und kaum gearbeitet habe noch mal anschauen.

Dies fällt mir nicht schwer. Ich war sogar in der Lage, die bekannte Mathematik nach z.B. Carl Friedrich Gauß in Windes Eile, zB die Wahrscheinlichkeitstheorie, anzuwenden, der Teufel liegt hier jedoch im Detail, das ist immer Ressourcenaufwändig. Bei neuer Mathematik ist es zudem unabdingbar sich mit anderen Wissenschaftlern auszutauschen, was sowie so sehr wichtig ist, die ständige Selbstüberprüfung und die interaktive Form der Zusammenarbeit.

Hier kommen wieder die sehr wichtigen Funding Modelle ins Spiel. Eine Form des unabhängigen Funding ist für Leute welche auf diesem Level arbeiten nun mal unabdingbar, will man sich nicht vom Sog der Massen an den Universitäten aufsaugen und kontrollieren lassen. Denn genau das bremst Leute wie wir es sind nicht nur aus, es untergräbt unsere eigenen Fähigkeiten, verhindert die Entwicklung von überlegenen Modelle, die Lösung von „Textbook Physics“ und dem Standard Modell.

Denn genau so herum funktioniert es: zunächst muss man sich von all dem Lösen damit die Kreative Phase der Theorie- und Technologieexploration wirklich funktionieren kann. Und genau wenn die in den Kernphase abgeschlossen ist, und an dem Punkt befinde ich mich jetzt persönlich, dann muss die konservative Schiene wieder greifen, es sei denn die Funding Modelle erlauben einen Strukturbruch-losen Übergang. Und genau hier fehlt es Deutschland heute an Traditionen an denen wir ansetzen müssen. Dies sollte ohne große Formalitäten leistbar sein. Die Formalwissenschaften stehen dem leider oft im Weg. Dies gilt es zu überwinden

Von dort haben wir Ergebnisse die in Brookhaven (BHNL, Brookhaven National Laboratory) oder dem Fermi Lab bestätigt werden können.

Ich habe der NASA Juno Mission über die neuen Gravitationsmodelle mögliche Abweichungen für die Navigation im Jovian System vorausgesagt und einige Experimente vorgeschlagen.

Eine Hauptschwierigkeit im Jovian System (Jupiter System) besteht  in den hohen Strahlungsdosen und –quellen, vor allem Jupiter, Europa und Kallisto, dies beträfe auch eine bemannte Expedition zum Mars, denn ohne eine Abschirmung von der Strahlung durch die Neutron Neutralisation würden Menschen auf dem Weg dorthin sehr wahrscheinlich sterben oder Krebs entwickeln.

In der Nähe von Europa und Kallisto haben wir bis zu 5000 Milli Sievert.

Durch dieses von mir entwickelte Modell wird auch gezeigt, dass es keine konstante Lichtgeschwindigkeit im Quantenvakuum geben kann. ES gibt keine Konstanten im Universum.

Wir können das analogisieren als ein eine Form des Verhältnisses von sichtbarem Licht oder Photonen zu Existenzbedingungen, oder imaginären Photon zu Space Grenzwerten, einer imaginären Photon zu Space Boundary, innerhalb der Dirichlet Boundaries.

Ich habe da Konzept der imaginären negativen Masse entwickelt.

Theoretical Physics for new energy – IT – Energy Cluster

Neue Energie über neue Physik

Energie Blog

Damit habe ich fast die gesamte Physik der Prägung aus der Ivy League um CalTech, MIT, Harvard, Boulder, Oxford und Cambridge, der TU München, Stuttgart oder Bonn, der MPIs in Garching oder Saarbrücken, des Desy oder CERN, des Fermilabs oder der Universitäten weltweit, in Indien des Bhabha Atomic Research Centre (BARC) in Trombay, Maharashtra, an dem mein Freund und Kollege Abhas Mitra lehrt  oder, … , fast aller Fakultäten weltweit inklusive des Technion Israel, verbessert oder widerlegt, fast aller Nobelpreisträger von Einstein bis Feynman, fast aller besten der Besten, von Dirac bis Stephen Hawking, von Sean Carroll über Leonard Susskind oder Kip Thorne und Archibald Wheeler teils widerlegt oder verbessert. Auch Murray Gell Mann oder Emily Noether, Hendrik Aaron Lorentz oder Edward Witten.

Research in Theoretical Physics on Universal Structure

Wie das Weltbild in der theoretischen Physik von Einstein Dirac und Hawking widerlegt und verbessert wurde.

About Time Crystals – A Messenger Lecture

Siehe auch: Neue Energie über neue Physik.

Davon ausnehmen möchte ich explizit einige, deren es noch mehr gibt, vor allem Julian Schwinger, Ettore Majorana, Enrico Fermi (teilweise), Rydberg oder Paaschen, Bose oder Chandrasekhar, Raman oder Ehrenfest, Szilard oder Wigner, Lise Meitner, Anders Jonas Angström oder Kristian Birkeland, Erdös Paul, Katherine Goble, Dorothy Vaughan, Mary Jackson,Clara Immerwahr  uvam.

Diese Theorien flossen einfach aus mir heraus, in Windeseile, ein wahres Feuerwerk an neuen Theorien, welche durch aktive Physiker und Organisationen später bestätigt und übernommen worden. Das CERN hatte bis dahin nie von einem Nicht-Existierenden Universum gesprochen.

Antimatter Thread Compilation  Part 1- Discussion at Facebook – Part One

Antimatter Thread Compilation Part 2 – Discussion at Facebook – Part Two

Antimatter Thread Compilation Part 3- Discussion at Facebook – Part Three

Antimatter Thread Compilation -Part 4 Discussion at Facebook – Part Four

Full Post (Antimatter) on Facebook

MichaeI Balmer, Quote: ”I am still amazed by the LHC (CERN) and that there is still the mystery of more matter than anti-matter…it is just not true,and that there are those that continue to say our universe is positively charged when that cannot be true,all of the existence is based on the electron bonding atoms to molecules and electrons are negatively charge and is the outer configuration of the atom,with there being a positive charged space there would only be annihilation at every point in space,the universe is negative because of the electron and anti-matter is of the opposing charge which is a part of all atoms ie protons…which are shielded,and shielded because of the same reason given above.the anti-matter is with us only shielded from the universal negative charge.there is no need for any unbelievably complex mathematics when reality is given everywhere in all branches of science….the electron is creation,and without it there is only space and the anti-matter not being equal is only because it is said not to be,sometimes we must step back from the numbers and see the light as it shines and believe what we see.”
Unquote

Ich zeigte dem CERN neben den neuen Konzepten für die Entstehung der Elemente und des Wasserstoffatoms im Higgs Feld (ATOM), das Konzept der imaginären negativen Masse sowie der Cavity Vortex Field, die korrekte Auslegung der Dark Matter,  des beta plus und minus Zerfalls für Wasserstoff, eine neue Interpretation der Elemente und des Periodic Table of Elements, Theorien zu Magnetischen Monopolen, eine Post Newton’sche Betrachtung der Thermodynamik, eine Erweiterung der inversen Boltzmann Verteilung für die Absoute Null für Phasen von Materie zu einem Temperatur Begiff unter 0 Kelvin, der Antimaterie, den Quantenwelt Nicht Quantenwelt Schwellwert, neue Gravitationsmodelle die nichts mit der Anziehung zweier Massen zu tun haben sondern sich als eine Form der Energieskalierung kondensierter Materie zu einem Spinor transposing über Neutrinos im Kristallgitter zu Raum darstellen, die Beschreibung des Quantenvakuums als ein Superfluid, eine Verbesserung des Violation des Weak Equivalence Principle von Einstein, die Widerlegung und Verbesserung des  Brout Englert Higgs Mechanismus und vieles weitere mehr.

Der ESA und NASA zeigt ich das Photonic Sail für die Space Vessel Navigation, die Widerlegung des Twin Paradox und die korrekte Auslegung welche den ESA Topwissenschaftler Prof Walter widerlegte sowie neue Modell für Wasser und Wasserstoff, Raumantriebe und Navigation, Strahlung oder den Lense Thirring Effekt, die Widerlegung von Frame Dragging, neue Modell für eine post GPS Industrie, auch durch die Verbesserung von Proper Time und dem inertial und freely falling frame für Einstein’s General und Special Theory of Relativity, neue Erklärungen für die Suche von Gravity Probe B zu Gravitation, Bouguer Gravity, Radiation welche nicht konstant ist, die Widerlegung des Gravitational Lensing, die Widerlegung der Gravitationswellen, die Nichtexistenz von Landau Polen,eine neue QED vs QCD Betrachtung,  neue Modelle für den geodesischen Effekt und das Gyroscope, Rindler Horizons und viele weitere mehr.

Nobel Prize in Physics of 2017 awarded to LIGO Black Hole Researchers – An Overview by Oliver Thewalt

Ich habe deren Arbeit mit einem Minimum an Infrastruktur unter Teils sehr einfachen Bedingungen gemacht.

Ein Nobelpreis würde dem eine Stimme und eine Ansprache an die Weltöffentlichkeit geben.

Eine Professur und die Erlaubnis die vielen PH D Candidates als Doktorvater in der Theoretischen Physik und Mikrobiologie die weltweit bei mir angefragt haben an meinem eigenen Lehrstuhl  oder Universität   ausbilden zu können wäre die logische Folge.

Diese Organisationen sollten mich für meine Arbeit entlohnen.

Oliver Thewalt, Saarbrücken am 18 September 2018

Eine Nobel Laureate an die Weltöffentlichkeit würde dem eine Stimme geben.

The Formation of Elements by assigning charge (E) and Mass (M) to an unused and uncharged Neutron in the Higgs Field

geschrieben von Sternau \\ tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Jun 15

Das Atomkraftwerk (NPP, Nuclear Power Plant) Fukushima Daiichi (Fukushima I) konnte nach offiziellen Angaben wegen den Auswirkungen des Tsunami nach dem Tōhoku-Erdbeben am 11. März 2011 um 14:46:23 Uhr Ortszeit (M9 Earthquake, Prof. Kosuke Heki, Japan M9, atmospheric quake, LAIC) weder heruntergekühlt noch heruntergefahren werden.

Die tatsächliche Ursache für die Unmöglichkeit des Herunterkühlens bzw. Herunterfahrens der Nuklearanlage von Fukushima-Daiichi zur Verhinderung der drohenden Kernschmelze (Super-GAU) ist jedoch nicht in den Auswirkungen des Tsunami zu finden, sondern in einem Prozess welcher durch Sonnenaktivitäten VOR dem Erdbeben ausgelöst wurde, dem LAI-Coupling Prozess (Litosphären-Atmosphären-Ionosphären Kopplung, LAIC-Process).

LAI coupling Kamogawa 2004

LAI coupling Kamogawa 2004

 

 

Übersetzung aus dem Englischen eines Zitats von Torsten P. Kersten:

„Zu viele Menschen sind gestorben, da sie diese Lektion ignoriert haben: der physikalische Hintergrund für die Magnetfeld-Störung, ausgelöst durch den LAIC-Prozess (Lithosphären-Atmosphären Ionosphären Kopplung) und der nuklear-magnetischen Resonanz in magnetischen Feldern sowie den Auswirkungen auf die Energie und Spin der Elementarteilchen.

Mit sich ändernden Orbitalbahnen der Elektronen um den Atomkern wird der Zerfallsprozess in einem Atomkraftwerk unter diesen Bedingungen zu erhöhter Strahlung führen…. (Temperatur, Druck, Tscherenkow Strahlung (Pawel Alexejewitsch Cherenkov)…).

Weiterhin zeigt das Interview mit dem japanischen Experten, dass das atmosphärische Phänomen (zeitlich) VOR dem Erdbeben aufgezeichnet wurde. Diese Tatsache ist das stärkste Argument, von dem die HAARP-Verschwörungsanhänger sprechen.

Dennoch wurden diese Ereignisse klar erkennbar durch Sonnenaktivitäten ausgelöst! Dieses aufgezeichnete atmosphärische Phänomen wurde als co-seismisches Ereignis bezeichnet.

Jedoch zeigt die Aussage des japanischen Experten sehr deutlich, dass es VOR (in front of) dem Erdbeben stattfand, und dass diese Aussage mit der USGS Experten-Aussagen über die LAI-Kopplung übereinstimmt.

Induction Magnetometer Gakona, 10 march 2011 (UTC), Power Spectral Density

Induction Magnetometer Gakona, 10 march 2011 (UTC), Power Spectral Density

Die logische Konsequenz ergibt sich aus den Eigenschaften von geladenen Teilchen und deren Auswirkungen auf die

a.) globalen elektromagnetischen Feldvariationen (bis zu elektromagnetischen Stürmen, auch geomagnetische Stürme)

b.) das lokale Magnetfeld, welches sich aufbauen, und sogar von einem Wirbel bestehend aus einem von der Ionosphäre herunterströmenden Teilchenstrom, „geflasht“ werden kann. Wie ein unsichtbarer Blitzschlag, aber es handelt sich immer noch um pure Ladung.

Die LAI-Kopplung beschreibt, wie solare, hochgeladene Teilchenstürme (Large Proton Event oder Solar Particle Event durch z.B. Coronal Mass Ejections – Anmerkung: Wenn Protonen auf die äussere Hülle der Erdatmosphäre treffen, dann annihilieren sie mit Photonen, sodass man entgegen den Aussagen dieses Artikels in Wirklichkeit Positronen misst und nicht Protonen) – einen elektrostatischen Upload in der Lithosphäre auslösen, welcher sich aus zeitlicher Sicht VOR dem Erdbeben aufbaut.

Dies kann mit modernen Instrumenten beobachtet werden und wird in der Wissenschaft beschrieben. Dies ist Teil der bekannten Wissenschaft und Forschung in akademischen Kreisen, sodass Ihre Regierung schon Wochen vorher weiss, wann und wo sich ein signifikantes Erdbeben ereignen kann.

LAI Coupling: a process of charge exchange between lithosphere, atmosphere and ionosphere as described by hundreds of scientific studies and already part of USGS and NOAA’s 2008 training seminars for seismic experts on remote sensing via satellites.

Most prominent example: the tracked ‚atmospheric quake‘ in front of the Japan M 9, published by Prof. Kosuke Heki, of Hokkaido University in Sapporo, Japan:

Quote: „A tantalizing question for seismologists and atmospheric scientists is whether this high-altitude electron bump, if confirmed by other studies, is a true early-warning signal for devastating earthquakes. Geophysicist Kosuke Heki of Hokkaido University in Sapporo, Japan, who reports the suggestive buildups in a new scientific paper, thinks that it could be.

“The claim that earthquakes are inherently unpredictable might not be true, at least for M9 [magnitude 9] class earthquakes,” Heki writes in an article accepted for publication in Geophysical Research Letters, a journal of the American Geophysical Union.

The study suggests that the total electron content, or TEC, in the ionosphere starts increasing as much as eight percent above background levels prior to massive earthquakes, with the biggest effect above the rupturing fault.

The electron buildup before the Japan earthquake started 40 minutes before disaster struck.

The time involved in retrieving and analyzing the TEC data would make it difficult to use the information as a potential earthquake warning, the researcher says. For some scientists, even the notion of an earthquake precursor is controversial. Another earthquake expert, not involved in the study, said the data is interesting and should be studied in the future, but he is not completely convinced that change in TEC is an earthquake precursor.

Days after the devastating magnitude 9.0 Tohoku-Oki earthquake struck Japan, Heki downloaded data from satellites that are part of the GPS Earth Observation Network. He was interested in oscillations of the TEC when acoustic waves echo from the epicenter into the ionosphere.

“I thought I’d see a very strong signal after this earthquake,” Heki says. “And in the course of working on that, I found something strange happened.” The Total Electron Content (Total Electron Content) was higher before the expected oscillations occurred than it was after the oscillations, so he took another look at the raw data from the GPS satellites. “ Unquote

Ionospheric electron enhancement preceding
the 2011 Tohoku-Oki earthquake
, Geophysical Research Letters

LAI Coupling = Litosphere – Atmosphere – Ionosphere Coupling (Litosphären-Atmosphären-Ionosphären Kopplung, LAIC-Prozess).

Die erhöhte Strahlung erzeugt folglich mehr thermische Energie. Wenn nun die Kühlsysteme unter einem Überdruck arbeiten, dann funktioniert weder die Abschaltung noch das Herunterkühlen des Reaktors.

Pictures and Data Proof for Fukushima LAI Coupling (Litosphere - Atmosphere - Ionosphere Coupling)

Pictures and Data Proof for Fukushima LAI Coupling (Litosphere – Atmosphere – Ionosphere Coupling)

Die Anlage war nicht mehr kühlbar. Kurze Zeit nach dem Erdbeben ging die Strahlung außerhalb der Anlage in Richtung Mond, wie die HAARP Daten zeigen. Der Tsunami traf die Anlage jedoch erst eine 3/4 Stunde nach dem Erdbeben!

Die Aussage, der Tsunami hätte das Herunterkühlen der Anlage verhindert, war eine Lüge!

Research in Monitoring Earthquakes by Dr. Ouzounov 2007

Research in Monitoring Earthquakes by Dr. Ouzounov 2007

Kommentar in englischer Sprache von Torsten P. Kersten (ca.2012):

Quote:
„the word ‚coupling‘ decribes in technical language the transmission of power via an axis. every motor knows this concept and your car would only drive in one ‚gear‘ if mankind wouldn’t understand ‚coupling‘.

so we are talking of a transmission from Ionosphere, where the cme’s and hard radiation hit on the geomagnetic shielding, a buffer zone, called atmosphere ( like the oil in your gearhousing ) and a second ‚black-box system‘ with it’s entry at the litho (stone) sphere.

The concept of how ‚energy‘ or Solar PULSE is transmitted and exchanged between different media …

two solar proton events in that perieod btw, so we can assume that we had a quite active sun … two Proton events within a month, this is large sunspot action ….

data:
Feb 17/2020 Feb 17/2205 31 Feb 16/0200 X2/2B N15E48 1574
Apr 03/1600 Apr 03/2310 45

solar proton event 1 happened on Feb 17th 1979 at 20:20 h, maximum level was at 22:05, the corelated cme was on Feb 16th at 02:00 UTC and it was an X 2 event from the region N 15 E 48. The proton flux particle count was 31 pfu @ > 10MeV. The sunspot number was 1574

event 2 only comes with the date, beginning Apr 3rd at 16:00 with a maximum at 23:10, 45 pfu@>10MeV
http://www.swpc.noaa.gov/ftpdir/indices/SPE.txt

So, here you can see, that the solar activity background level was already ‚hazardous‘ in terms of what we know about the solar tectonic coupling.

To impact on earth and affect the radiation and thus the heat and pressure development in a nuclear power plant a solar flare must have emitted on 25th to be ahead of the event at the nuclear power plant heat/pressure rise.

This is the report on the the 1979 march 25th solar flare:
High-resolution X-ray spectra of the 1979 March 25 solar flare
Here is the abstract:

according to this article the march 25th flare was an X 1 event, which started at shortly before 18:00 at about W 10 N 77.

If I argue with the solar impact on the nuclear catastrophes, there must have been solar action, right? Here is the evidence for this case.

Fukushima:
the solar background for Fukushima is interesting to observe. I did that online and – live -. I saw the solar proton event, triggered by an M 3 event and warned for a big one comming.

I listed the potential candidates Asia Japan was on top of the list with few other locations. I still can not understand how NASA and USGS did not warn.

You can look at it if you

a.) look up the solar proton event list, posted above,

…and

b.) when you observe the cme activity for the period on LASCO C 3. My tip: look at it in 512 resolution first and see a larger chunk of the TIME line. start feb 18th …

The X-ray chart showed an X event, I saved a copy ….

we cannot control nuclear reactors with sudden magnetic disturbances impacting on them. Too many people are dead for ignoring this lesson.

the pysical background for the magnetic field disturbance, released by LAIC process (Lithosphere Atmosphere Ionosphere Coupling) and the article on nuclear resonance in magnetic fields and the impact on the subatomic particle speed and spin. With altering orbits around the atom, the decay process in a nuclear powerplant will result under this conditions in increased radiation …. (heat, pressure…)

as well as the interview with the japanese expert who states that the atmospheric phenomenon was tracked ahead of the earthquake. This fact is the strongest argument the HAARP conspiracy believers are talking about. Nevertheless, the impact was clearly a solar caused event. The tracked atmospheric phenomenon is called a co-seismic event. But the statement from the japanese expert clearly says it was in front of the earthquake and this statement matches with USGS expert statements on the LAI Coupling. The logical implication is the properties of the charged particles and their impact on the a.) global electromagnetic field variations (down to electromagnetic storm) and b.) they local magnetic field which can build up and be ‚flashed‘ by a vortex of downstreaming particles. Like an invisible lightning, but still charge.

The LAI Coupling describes how solar, highly charged particle storms release static upload in the lithosphere, which builds up in front of earthquakes. This process is observable with contemporary instruments and science. The process is regular science, published, part of the acedemic research and your government komws weeks ahead that a significant earthquake builds up and where.

Surprise comes with deep rising magma and it’s charge and impact on the magnetic and static energy field conditions along certain tectonic active areas. Chernobyl for instance was build exaclty on top of an randomly active fault line. (often the rivers have their beds there and water is needed for the cooling of the plant). There is already credible evidence, that Chernobyl was affected with it’s accident by similar pysical laws.

‎“The satellite technology (remote sensing, ionospheric plasma measurements, GPS TEC) provided opportunity to clarify the physics of the processes chain, occurring during the earthquake process and which we name Lithosphere-Atmosphere-Ionosphere (LAI) coupling. The LAI model created recently, permitted to unite different groups of scientists working in different areas by the common physical mechanism which is able to explain geochemical, atmospheric, geoelectric, thermal and ionospheric anomalies observed within the time interval few weeks before the seismic shock within the area called earthquake preparation area. The LAI model permitted to change the approach of the modern earthquake science to the so called physical precursors of earthquakes. The LAI coupling could explain why some time ago some EM phenomena were considered as not a precursors and possibility for their use in short term earthquake prediction was doubt in great extend by the whole community. Recent major earthquakes rendered to us the dataset completely supporting our model. The only element which is still questioned is the triggering mechanism which will also be discussed in the present paper. “

Unquote

Der Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie hängt mit diesen Erkenntnissen zusammen.

Die NASA zensiert Erdbebendaten um diese Vorgänge zu verschleiern.

Quote: Torsten P. Kersten: this chart is the centerpiece of, what they admit.

LAIC Process

Litosphere – Atmosphere – Ionosphere Coupling

 

I will put in a note that a.) explains the role the geomagnetic shielding and sun have in this game and I will show you why the northern pole hurries off it’s former equinox.
I will show you some more evidence: from the nuclear testing to the early subsea tectonics starting with the tests up to Mr. Obama attending the start for last journey of Endeavor and it’s incredible costly instrument, a mass spectrometer calibrated in CERN and why this was more important than the wedding of a young british prince, who is befriended with the Obama family. They had their ticket for the party.

I will show you how and in which big size our public perception is manipulated and why the western idustrial societies systems we believed to be ok are unjust and killing. And I show you the long term aproach of the US to this Crime. Starting in the second World War.

In the upper picture you can see in the top right corner a picture from Sun and a coronal mass ejection. You can see a cloud wich is named ‚electron density change‘. You can see a flash below the lithosphere (the stone sphere) the words ‚discharge‘ and ‚Electrokinetic Microfracture‘.

There you are … a system with charge and flash. Particle Physics. Easy to understand if I tell you the story without frills.

And you should take 2.5 hours TIME and listen to the story NASA tells to a top gremia

Before seeing this prensentation, you need to install microsoft silverlight, witch is done automaticly. the presentation focuses on all the anomolies in our solar system and the impacts on earth.
the presentation comes from Delft University of Technologi in Holland

http://collegerama.tudelft.nl/mediasite/SilverlightPlayer/Default.aspx?peid=c29550a872814c2a9e7ba28ac0c7d1e61d

Thanks to Pamela Carr and her solar and celestial bodies watch dog group.“
Unquote

Autor dieses Blog-Post: Oliver Thewalt, Neogrid e.V.  Hixgrid.de Theoretical Physics | Dark Matter Research Cluster

Weiterführende Links:
Contemporary Science: LAI Coupling, earthquake precursors and prewarning possibilities

Earthquake Precursors and Evidence of Suns impact & triggering

Weiterführende Links:

1 .Gesamtelektroneninhalt, TEC https://de.wikipedia.org/wiki/Total_electron_content

2. Total Electron Content USA USA

3. Nuclear Magnetic Resonance

4. Magnetic Reconnection

5. Onset of Fast Magnetic Reconnection

6. Ionospheric and Atmospheric Remote Sensing http://iono.jpl.nasa.gov/

7. CME Earthquake Torsten P Kersten:

Zitat:“

„Earthpointed CME always means energy douche, even on energy channels you haven’t heard of. Invisible, but able to trigger earthquakes, so the official public statement of an USGS expert on LAI Coupling“

8. Explanation of Lithosphere-Atmosphere-Ionosphere Coupling System Anomalous Geophysical Phenomena on the Basis of the Model of Generation of Electromagnetic Emission Detected Before Earthquake

9. Pictures and Data Proof for Fukushima – LAI-coupling post.

10.  Magnetic reconnection at Sun surface, Sun Spots (and Pauli’s Exclusion Principle)

11. The Earth’s Internal Structure

12. Understanding the Magnetic Sun – NASA/JPL

13. Delving inside Earth from Space

14. Earthquake Precursors and Evidence of Suns impact and triggering


Further Reading:
The strongest earthquakes prediction

Geophysicist Kosuke Heki of Hokkaido University in Sapporo, Japan, begins one of his recent articles [1] with the following words:

“Thousands of lives were saved by the “Large Tsunami Warning” announcements of the Japan Meteorological Agency that followed the Tohoku-Oki earthquake of 11 March 2011. A similar alert followed the Central Chile (Maule) earthquake on 27 February 2010. Understanding better how such earthquakes develop might provide even more effective early-warning systems to help mitigate their devastating power.”

Crustal deformation causes several geophysical phenomena. Vertical deformation of boundaries between layers with different density (as between the sea floor and the base of the Earth’s crust, called by geophysicists Moho) and changes in rock density around the tectonic fault produce subtle changes in gravity. The 26 December 2004 earthquake in Sumatra-Andaman region was the first earthquake whose gravity change was detected by satellite gravimetry. The 27 February 2010 earthquake in Central Chile was the second and the 11 March 2011 earthquake in Japan is the recent one. The combination of dense detector networks in these regions and the suite of new techniques provide today a picture of earthquakes and their dynamics never before available.

Heki`s investigations begun with his analysis of the variations of total electron content (TEC) in inonsphere over Japan during 2008. Five large earthquakes with magnitude M>6.8 occurred around the Japanese Islands between April and September 2008. Knowing that the decisive role in the ionosphere state is performed by space weather effects, his team has compared the estimated TEC values with such parameters as time series of the vertical component of the interplanetary magnetic field, UV solar radiation, and a corresponding index of the geomagnetic activity [2]. Though he was forced to conclude that it is rather difficult to find evident correlation between the observed TEC anomalies and the five large earthquakes, he was still optimistic writing:

“Our results do not disprove the possibility of precursory phenomena but show the difficulties in identifying earthquake precursors in the ionosphere TEC on the background of TEC changes produced by space weather effects, even during solar minimum.”

In order to collect more experience, Heki has even investigated the tracks of ballisic missiles crossing the upper layers of the Earth`s atmosphere [3], using the dense array of global positioning system (GPS) receivers over Japan to study ionospheric disturbances.
The newest study by Heki and his group suggests that changes in the ionospheric electromagnetism could be used as a precursor for the strongest earthquakes (at least to those with magnitude larger than 8).

Kate Ramsayer, science writer of the American Geophysical Union (AGU), describes the discovery on the AGU-blog [4]:

“The study suggests that the total electron content, or TEC, in the ionosphere starts increasing as much as eight percent above background levels prior to massive earthquakes, with the biggest effect above the rupturing fault. The electron buildup before the Japan earthquake started 40 minutes before disaster struck.
Days after the devastating magnitude 9.0 Tohoku-Oki earthquake struck Japan, Heki downloaded data from satellites that are part of the GPS Earth Observation Network. He was interested in oscillations of the TEC when acoustic waves echo from the epicenter into the ionosphere.
“I thought I’d see a very strong signal after this earthquake,” Heki says. “And in the course of working on that, I found something strange happened.” The TEC was higher before the expected oscillations occurred than it was after the oscillations, so he took another look at the raw data from the GPS satellites.
But changes in total electron content aren’t rare, Heki says. Solar flares and other ionospheric disturbances can cause fluctuations. So he looked at TEC prior to other major earthquakes, including the 2010 Chile earthquake.
“I saw almost the same signature as the Tohoku earthquake,” Heki says. And although there were fewer GPS stations operational during the 2004 Sumatra quake, those showed a similar TEC anomaly. Smaller quakes, around magnitude 8.0 and below, don’t appear to have the same TEC increases.
It’s currently not feasible to use total electron content as a warning system for giant quakes, Heki says. There is a dense network of GPS satellites, especially over earthquake-prone areas like Japan, California and Indonesia, but the organization running the GPS network over Japan uploads the data once every few hours. And it takes time to analyze the data and weed out other disturbances to the total electron content like solar flares.
The next step for researchers could be to both determine what causes a change in TEC prior to earthquakes, as well as establish additional measuring stations on the ground to monitor the electric field.”

Naturics (being based on the Unified Physics) is able to do this next step just now and explain “what causes a change in TEC prior to earthquakes” (compare in our Hot News the point: “The next step towards our understanding of the origin of life”).
______________
[1] “A Tale of Two Earthquakes” by Kosuke Heki in 17 JUNE 2011 VOL 332 SCIENCE
(http://www.ep.sci.hokudai.ac.jp/~heki/pdf/Science-2011-Heki-1390-1.pdf)
[2] “Vertical TEC over seismically active region during low solar activity”
by Elvira Astafyeva, Kosuke Heki in Journal of Atmospheric and Solar-Terrestrial Physics73 (2011) 1643–1652
(http://www.ep.sci.hokudai.ac.jp/~heki/pdf/Elvira_Heki_JATP2011.pdf)
[3] “Ionospheric holes made by ballistic missiles from North Korea detected with a Japanese dense GPS array” by Masaru Ozeki and Kosuke Heki in Journal of Geophysical Research, Vol. 115, A09314, 2010
(http://www.ep.sci.hokudai.ac.jp/~heki/pdf/OzekiHeki_JGR2010.pdf)
[4] “Atmospheric electrons may act differently before megaquakes” posted 14 September 2011 by Kate Ramsayer, American Geophysical Union (AGU) science writer

 

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Jun 15

Das deutsche Energie-Projekt zur Förderung regenerativer Energien ist eine Katastrophe: Solarstrom und Wind produzieren Energie im Sommer und vor allem in den nördlichen Teilen Deutschlands, jedoch wird Strom vor allem im Winter und in den südlichen Teilen Deutschlands benötigt. Nun plant die Bundesregierung Höchst-Spannungsträger zu errichten um Strom aus dem Norden Deutschlands in den Süden zu transportieren! Das ist peinlich für die deutsche Energiepolitik!

Der Klimawandel und die Erderwärmung sind darüber hinaus nicht hauptsächlich von Menschen verursacht, sondern durch Sonnenzyklen und kosmische Strahlung.




 

Nach der Cosmic-Rays Climate Theorie von Henrik Svensmark (Sun Climate Group, Danish National Space Center, seit 2004:  Centre for Sun Climate Research, NSI) wird das magnetische Feld der Sonne stärker. Dieser Prozeß vermindert den Einfall kosmischer Strahlung auf die Erde. Da kosmische Strahlung die Wolkenbildung anregt, vermindert sich die Wolkenbildung in der Erdatmosphäre. Konsequenterweise erhöht sich die Sonnenbestrahlung auf die Erde und setzt Methan und damit Kohlendioxid aus z.B. Permafrostböden frei.

 

svenmar cosmic rays climate theory

Henrik Svensmark: Cosmic Rays Climate Theory

Man hat schon im Winter Probleme eine Netzfrequenz von 50 Hertz Aufrecht zu erhalten, und die Bundesregierung verbietet daher, Kohle- und Gaskraftwerke im Winter abzuschalten. Außerdem mussten manchmal Strom-Kontingente an der Leipziger Strombörse (EEX) unter Herstellungskosten angeboten werden. Zudem plant z.B. die Türkei ein Atomkraftwerk (Atomspaltung!) im Jahr 2017 zu bauen, und Frankreich will seine AKWs behalten, wobei sich viele nahe der Grenze zu Deutschland befinden, z. B. in Cattenom.

Was passiert denn, wenn europäische Nachbarn Deutschlands weiterhin AKWs bauen, teilweise in der Nähe zu Deutschland? Wenn dies geschieht, dann wird Deutschland langfristig gezwungen sein, Strom-Kontingente im Winter zu importieren.

 

 

Ansätze zur Lösung von Energieproblemen
Was also tun? AKWs sind nicht sicher, wegen z.B. LAI-Coupling (Litosphären-Atmosphären-Ionosphären-Kopplung), wobei das Problem der Endlagerung des Atommüll zu einem Disaster (Asse, Gorleben) mutiert ist. Eine Möglichkeit besteht in der Einsparung von Energie, z.B. durch effizientere CPUs bzw. der Power Usage Effectiveness (PUE).

Kernfusion
Aber welche Energieformen sonst? Modelle zur Kernfusion (Hot Fusion: ITER (Tokamak), Dense Plasma Focus, Sandia’s Z-Machine (Laser Pulsed Fusion), Wendelstein 7-X (Stellarator) sind nicht ausgereift, bilden aber einen Hoffnungsträger für zukünftige Energieversorgung, da es genügend Ausgangsstoffe auf der Erde (z.B. schwerer Wasserstoff in Form von Deuterium oder Tritium (Wasserstoffisotope), welche i.d.R. jedoch erst gewonnen werden sowie Lithium) oder dem Mond (Helium-3) gibt, wobei die entstehenden radioaktiven Endstoffe eine vergleichsweise sehr kurze Halbwertszeit aufweisen. Darüber hinaus ist der Prozess in hohem Maße exotherm, je nach technologischer Realisierung.

Kernfusion als Sun-on-Earth Ansatz oder allgemein die Plasmaphysik sind zudem veraltete Konzepte, teilweise auch überholt oder widerlegt.

Man kann sich das auch in vereinfachter Form so verdeutlichen: ein Mensch produziert im Schnitt mehr Energie als ein m^3 (Kubikmeter) Sonne, da die Wahrscheinlichkeit der Fusion eines Wasserstoffatoms in der Sonne so gering ist, sodass ein Proton im Schnitt (on Average) ca. 1 Milliarde Jahre benötigt, um zu fusionieren.

In der Sonne funktioniert dieser Prozeß jedoch auf Grund des vergleichsweise extrem hohen Volumens der Sonne (Zitat aus Nuclear Fusion: Bringing a star down to Earth (A. Kirk) „On average one proton fuses every billion years and a 1m3 volume of the Sun only produces 30 W of heat, which is less than the average human. The Sun works because it is so big. The advantage of such a slow process is that the lifetime of the Sun is sufficiently long (~ 10 Billion years) that humans have been able to evolve sufficiently to criticise its efficiency!).

Vielversprechender wären Ansätze aus einer Neubewertung der Quantenchromodynamik (QCD), z.B: über das Verständnis aus der Higgs-Feld Theorie, der Charge Identity (-> Antimaterie), des Black Hole <-> Particle Bezugs und Yang-Mills in AdS5 Phase Space in Bezug zur QCD und Quarks über Gluonen.

Bisherige Konzepte wie beispielsweise über ITER (Tokamak, DEMO) oder Wendelstein 7-X sind zudem unzureichend und überteuert, da z.B. die Stabilität des Plasma-Confinements noch zu kurz ist (Tokamak), oder weil die Bedingungen auf der Erde (Sun-on-Earth Ansatz) zu einer ungünstigen Veränderung des Fusionsansatzes im Vergleich zu einem Stern zwingen.

Laser-pulsed Ansätze bedeuten zwar einen Fortschritt, jedoch gilt es im Besonderen die Forschungen im Bereich QCD, Strong Force und Quark-Gluonen Interaktionen zu intensivieren. Darüberhinaus findet der Kernfusionsprozess in einem Stern unter Bedingungen im Raum-Vakuum statt. Beispielsweise existieren (quasi) Singularitäten nicht nur bei Schwarzen Löchern, sondern auch bei Teilchen wie Protonen.

Darüberhinaus sind verschiedene weitere Zusammenhänge noch unzureichend geklärt: Welche Rolle spielen Dunkle Materie, die Feinstruktrukonstante (Alpha) oder Neutrinos? Alpha ist nicht konstant, sondern variiert. CERN hat bestätigt, daß Energie (Quantum Energy States /siehe auch: das Quark-Gluon Plasma) vergleichbar ist zum Verhalten einer perfekten Flüssigkeit (Supra Fluidity). Die Dichte des relativistischen Quanten-Vakuums verändert sich, vergleichbar zu einer Luftblase unter Wasser, in der Aphelion und Perihelion Phase (vgl. Zitat von Charles A. Laster, String Theory Development Group: „I propose that the vacuum energy, treated as a perfect fluid, has a density governed by Relativity and the perfect fluid deviations of Einsteins Field Equations. Thus the density of the vacuum is higher closer to the sun, which affect to total energy level of an atom and hence its decay rate. In fact, any energy field, particle collisions, so on, can affect the value of the vacuum energy density within that region of space. Thus the vacuum energy truly is a quantum problem as currently calculated, giving predictions far from observation. This way of calculating the vacuum energy should give better results when compared with observation.“ Zitat Ende

Dunkle Materie existiert im Higgs-Feld: dort startet der Materieentstehungsprozess. Die Frage entsteht, warum es eine Abweichung zu den Vorhersagen bei den Experimenten zum Nachweis von Neutrinos in den Neutrinofallen gibt? Neutrinos oszillieren, sie besitzen sowohl eine Masse als auch eine Ruhemasse. Neutrinos scheinen ihr eigener Anti-Partner zu sein. Sie stehen mit Photonen (tachyonic di-photon super partner pair to micro Black Hole) im Zusammenhang mit der Mediierung des Quantum Foams über die lokale Planck-Density in Bezug zur Feinstrukturkonstante Alpha (siehe z.B. Solar Neutrino). Denn Neutrinos sind Quantenteilchen, welche über Majorana- und Weyl-States (Black Hole Matter-Antimatter Lensing), die Verbindung zu Masse als Quantum Energy States darstellen.

Exkurs in die theoretische Physik: Phasen von Energie und Materie
Der Übergang von Materie zu Energie könnte damit im Zusammenhang stehen, da es verschiedene Phasen von Materie und Energie gibt, welche in Bezug zur Lichtgeschwindigkeit stehen. Diese wirkt wie ein Grenz- oder Schwellenwert (Threshold) zwischen Materie und Energie, oder mathematischer ausgedrückt, vergleichbar der Null, deren obere und untere Grenzen ins Unendliche (bzw. minus Unendlich) gestreckt werden können, denn aus Sicht der Physik ist „Nichts“ (oder 0) nicht Nichts, sondern kann interpretiert werden durch die Verteilung der Nullstellen der Zeta-Funktion von Riemann, welche Verbindungen zu den Existenzbedingungen von stabiler Materie aufweisen.




Quantum Gravity könnte genau dort entstehen, in der Phase zwischen dem Übergang zu Energie und Materie, wenn Teilchen den Event-Horizon (Apparent Horizons –> Super Yang Mills in AdS5 phase space –> optical magnetic fields!) von Bruce-Giblin Catastrophes (Black Hole) überschreiten, zwischen String- und Teilchengrenze (Divison durch Null undefiniert?) oder wenn Raum-Zeit-Quasi-Singularitäten ((cosmological) space-time-transforms (Danke, Mark Aaron Simpson, String Theory Development Group, FaTe Educational Page) mit Quasi-Singularitäten in Teilchen zusammenfallen.

Maldacena duality theory

Grenze zwischen durch String und Teilchen ausgelösten Gravitation

Antimaterie
Für Technologien zur Materie-Energieumwandlung welche mit Antimaterie arbeiten ist es noch ein weiter Weg. Unser Verständnis von der Natur der Antimaterie ist noch sehr unvollständig. Antimaterie annihiliert nicht immer mit ihrem Anti-Partner wegen EM-Shielding und weil die Raumtopologie wie eine Trennfunktion wirkt.

Auf Quantenebene betrachtet sind Antimaterie-Teilchen nicht von Materie abgegrenzte Instanzen, sondern dasselbe Atom, welches seine Anti-Ladung trägt – Proton und Elektron sind durch die Wirkung der entgegengesetzten Ladung Materie und Antimaterie zueinander – daß sie nicht dasselbe sind, bedeutet in diesem Zusammenhang noch gar nichts – das Ladung-zu-Masse Verhältnis von Proton und Elektron sagt uns das (Danke Michael Balmer).

Radioaktivität
Es ist allgemein weniger bekannt, daß Kohle- und Gas-Förderung eine beachtliche Menge an Radioaktivität verursacht, und zwar unter normalen Betriebsbedingungen noch mehr als durch Atomkraftwerke! Es existieren Landschaften in Russland oder den ehemaligen Gebieten der Sowjetunion, so großflächig wie in etwa Deutschland, welche durch Beta-Zerfall aus dem Kohlebergbau oder der Gasförderung radioaktiv dermaßen verseucht sind, daß beispielsweise Neugeborene mit Lungenproblemen auf die Welt kommen, oder  grauer, Schnee-artiger Regen fällt.

Forschung in Kernfusion
Deutschland hat es verpasst, Investitionen in Technologien zu tätigen, die bereits von z. B. Nikola Tesla erforscht wurden, und die Kernfusion entsprechend zu fördern. Die Förderung des Kernfusionsforschungsprojektes in Cadarache (Frankreich) ITER ist begrüssenswert, jedoch sollte das Konzept angepasst werden: weg vom Tokamak Konzept, hin zu z.B. Laser Pulsed Fusion (Dense Plasma Focus, eventuell Stellerator (Wendelstein 7-x)). Ein „Sun-on-Earth“-Ansatz sollte jedoch berücksichtigen, dass ein Stern den Fusionsprozeß in einem QED-SuperString-Vakuum vollzieht. Somit stellen nicht nur der geringere Druck und das niedrigere Plasmavolumen  innerhalb der Fusionsanlage  im Vergleich zum Stern ein Problem, sondern auch die physikalische Umgebung sowie physikalische Besonderheiten von Sternen. Weitere Forschung ist notwending im Bereich Hadronen/Partons und QCD.  Annahmen über Quark-Gluon Interaktionen und die Strong Force bzw. Nuclear Force müssen überarbeitet werden. Ein „Out-of-the-Box“ Denken ist angebracht.

Der Teilausstieg aus ITER-Folgeprojekten (Spin-Off-Projekte) erscheint zum jetzigen Zeipunkt sinnvoll. Zuerst müssen die grundsätzlichen Probleme in der theoretischen Physik gelöst werden.

Forschung und Bildung in Deutschland
Das deutsche Bundesministerium für Forschung und Wissenschaft lässt Initiativen vermissen, die verhindern, dass Deutschland von der Elite der Energienationen abgehängt wird. Aber sie streiten mit den Chinesen über Fragen zur Solarenergie. Deutschland hatte die falsche Strategie zur Solarstromförderung: man förderte Hausbesitzer anstatt die Solarstrom-Industrie.

Möglicherweise ist es das Beste bis andere Energiequellen zur Verfügung stehen, Sonnenenergie dort zu ernten, wo sie durch natürliche Bedingungen kontinuierlicher einfangbar ist, z.B. in Afrika, einer Wüste oder im Weltraum. Das Transportproblem sollte lösbar sein.

Autor dieses Blog-Post: Oliver Thewalt, Saarbrücken

Weiterführende Beiträge:

Version in Englischer Sprache

The scientifically proven link between solar activities and earthquakes

Oscillating Neutrinos: The Koide formula explained by flavour mixing in a Weyl 2-spinor, Schroedinger ‘Zitterbewegung’ lepton

Einführung zu Science Network Hixgrid in deutscher Sprache




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