Nov 09

Motivation: Austausch und Handelsbeziehungen müssen nicht über einen monetären Faktor laufen.

 

Geld und der Glaube an Geld sind eine globale Bremse für Innovation, Bildung, Zufriedenheit und Austauschbeziehungen.

Internationale Handelsbeziehungen können über individuelle Präferenzstrukturen ermöglicht werden. Diese sind in der Lage, das Nash Optimum zu ermöglichen.

 

Artikel über Initiierungsphase und Spieltheorie (Game Theory)

A Global Trading System based on Trust and self balancing

 

http://hixgrid.de/blog/view/67857/a-global-trading-system-based-on-trust-and-self-balancing

 


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Waren  => Zuordnung individuelle Präferenzstrukturen (pers. /Corporate /National /Supranational)

 

 

Hersteller    <=>   Ware x /Dienstl/Fragment     ALGO       Ware Y  <=> Endkonsument 

Retailer

Nash Equilibrium

/\

||

\/

Fractal Maths

 

Fraktale Datenspeicherung

Hochverteilte Systeme

Space RZ  / Earth Link RZ

 

Fraktale Datenhaltung und Kapselung

Fraktale Datenstrukturen

 

Übergangsphase: floaten, offene Preisstruktur, Preisfloaten

 

Umstellung der Währungen auf Punkte als Tauschbeziehung, Wegfall Devisenrisiko

 

Shares /Stocks decoupling durch Phasenkristall Modell

Diskretionäre infinitesimale Übergänge

Geldschöpfung soll langfristig entfallen

 

Globale Handelsbeziehungen durch Präferenzstrukturen

Punkte werden von Tauscheinheiten zu reinen Präferenzbeziehungen umgewandelt

 

Individuelle (Kristalline) Präferenzstrukturen

Umsetzung des Nash Gleichgewichtes (Nash Equilibrium)

 

Testphasen durch begrenzte Ereignisräume

Ereignisraum in realer und virtueller Welt

Aufbau einer Testwelt

Verteilte fraktale Welt

Offene Systeme

 

Testprodukte: ideal wären individuelle Produkte über 3D Printing und

Condensed Matter Physics

oder: „Strohhalme“

alte Software /Datenfragmente

 

Entwicklersprache: ?

Datenfraktale => Technologie?

 

Netzwerke (physisch/Protokolle) ?

Backbones/Infrastruktur?

Crypto für Kernels und Datafractals ?

 

Datenfraktale nutzen Redundanzen und Kompatibilität /Prinzip des

Minimalen Datensatzes der in einem Fractal Framework universell einsetzbar, ersetzbar und

Anpassbar ist, Minimierung des Traffic/Load/Datenaufkommens/Speicherbedarf

Emergenzprinzip der Fraktale

 

Beseitigung und Nutzung von Redundanzen (Speicher/Wiederherstellung aus Minimalinformation, ähnlich zu Reed Solomon)

 

Nutzer/Konsument    <->    Datenstruktur   <->         Präferenz

 

Datenbeziehungen von linear und Boyce Codd (Entity Relationship) über NoSQL zu Holokristallen

 

N   : 1

1: n

 

N : M

 

||

\/

 

Präferenzstruktur                :             Matches

 

1 – (m- ( n – (n-1))                         :      m- (n-1)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jun 19

Spieltheorie

In der Spieltheorie werden Thesen aufgestellt, wie Spieler bzw. Wirtschaftsakteure Entscheidungen in bestimmten Situationen treffen und bei welchen Voraussetzungen. Man unterscheidet verschiedene Grade der Information (vollständige, vollkommene, perfekte Information) oder auch Lösungskonzepte und Strategien (reine und gemischte Strategie, Wahrscheinlichkeitsverteilungen).

Nash Gleichgewicht

Das Nash Gleichgewicht ist in Nicht-kooperativen Spielen erreicht, wenn eine Art strategisches Gleichgewicht durchgehend herrscht, d.h., kein einzelner Spieler (Wirtschaftsakteuer, Oligopolist) einen wirtschaftlichen Vorteil erreichen kann, in dem er einseitig von seiner Strategie abweicht bzw. eine andere Strategie einschlägt.

Nash Optimum

Wesentlich für das Nash Optimum wiederum ist, dass dort nicht das Optimum von Einzelnen gesucht wird, sondern von Gruppen. In der angebotsorientierten Wirtschaftstheorie ging man von Adam Smith aus, der postulierte, dass das volkswirtschaftliche Optimum erreicht wird, wenn jeder sein eigenes Optimum sucht. Das bedeutet, dass man annimmt, dass  jeder sein wirtschaftliches Verhalten optimiert und dadurch das Optimum der Bevölkerung des Wirtschaftsraumes automatisch erreicht wird, da jeder sein Potential voll ausschöpft.

Dies funktioniert jedoch aus verschiedenen Gründen nicht: es gibt unterschiedliche Formen der Arbeitslosigkeit (z. B. strukturell, friktionell, Langzeitarbeitslosigkeit usw.) sowie unterschiedliche Bildungsmöglichkeiten und unterschiedliche Möglichkeiten der eigenen Verwirklichung aus finanziellen, familiären oder Millieu-bedingten Gründen. Weiterhin existieren heute verwaltungstechnische und politische sowie markttechnische (z. B. hohe Markteintrittsbarrieren) Hürden und Hindernisse. Beispielsweise ist es für einen 30- oder 40-jährigen Hartz IV Empfänger oft sehr schwierig einen adäquaten Job oder für einen 16 bis 20 Jährigen die Finanzierung einer Ausbildung zu bekommen, die seinen Fähigkeiten angemessen ist.

Grundeinkommen – Bürgergeld

Das Bürgergeld (bedingungsloses lebenslanges Grundeinkommen) wäre nach Meinung des Autors in der Lage, viele dieser Hindernisse zu beseitigen, da die Wirtschaftsakteure nun unabhängig von etwaigen finanziellen Sorgen einen Ihnen angemessene Ausbildung und Bildung wählen können, um ihr Potential zu verwirklichen.

Es lernt sich ohne großen Druck auch besser (wie der Savant Daniel Tammet uns lehrt: Lerne mit Spass!) und eine Familie lässt sich auch leichter gründen um dabei glücklich zu sein. Weiterhin besteht durch das Bürgergeld eine gewisse Zukunftssicherheit, welche Bildung, Arbeit und Konsum und die Einstellung dazu fördern.

Ein weiteres Argument ist, dass das Bürgergeld durch Transferleistungen des Staates heute schon zum Teil ausgegeben wird und lediglich zur Absicherung von Existenzen verwendet wird. Das Bürgergeld ist also schon praktisch finanziert, wird jedoch sinnvoller eingesetzt. Eine Anhebung der Mehrwertsteuer wäre notwendig, jedoch fallen die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung, also ein Grossteil der Lohnnebenkosten, weg.

Weiterhin kann man aus der Natur des Menschen schließen, dass nicht mehr Leute, als diejenigen die das heute schon tun, sich auf dem Bürgergeld ausruhen werden. Ein Grossteil der Bevölkerung ist arbeitswillig, in welchen Branchen auch immer und die Schwarzarbeit wird zurück gehen.

Das Wesentliche für die Volkswirtschaft ist jedoch, dass das kreative und leistungsbezogene Potential der Leute freigelegt wird. Es wird voraussichtlich zu einem nicht unerheblichen positiven makroökonomischen Impuls kommen. Dafür sorgen auch die (Steuer)Multiplikatoren, die durch eine verbesserte Arbeitsplatzgenerierung und entsprechendem Konsumverhaltens seitens der finanziell freieren Bürger bedient werden.  Das Bürgergeld bedeutet eine lebenslange Zahlung des Staates an alle Bürger von Geburt an, von ca. 800 Euro netto plus Krankenversicherung, unabhängig vom späteren Einkommen oder dem Einkommen der Eltern. Das spätere Einkommen wird hinzuverdient, und zwar zu 100 %.  Nur das macht wahrscheinlich wirklich Sinn.

Dem Einwand, „nur wem das Bürgergeld nicht reicht wird arbeiten“  kann entgegen gehalten werden, dass die Hauptantriebsquelle für Arbeit nicht   eigentlich im Geld liegt, und genau da ist der Knackpunkt: viele Leute müssen zwar arbeiten wegen dem Geld, würden aber lieber etwas anderes tun, und da setzt der reine Homo Oeconomicus aus, denn es kommen sozial-psychologische Faktoren und Fun-Faktoren hinzu: sie würden gerne was anderes arbeiten, was mit Spass und Leistung zu tun hat, jedoch mit weniger Zwang zum Geld verdienen, das Geld verdienen käme dann von alleine, so die Hypothese. Denn die Leute wollen nicht faul zu Hause rumsitzen, fast niemand will das. Eine Arbeit die zudem noch Spass macht, daran fehlt es! Und dann kann man auch produktiver arbeiten und effektiver und die Arbeit ist wieder für den Menschen selber und nicht für einige Wenige die davon letztlich profitieren.

Es gibt dafür ein Beispiel:  jemand aus England hatte im Lotto gewonnen und seinen Job bei einem Burgerladen gekündigt. Dann, nach ein paar Monaten nahm er den Job wieder auf! Er hatte es satt zu Hause rumzusitzen!

Der Grund für Arbeit ist in erster Linie eine Folge von : Eltern lieben Kind, Jugendliche(r)  macht Ausbildung,  in Ausbildung erlernte Fertigkeiten machen Spaß, man sucht sich einen Job um glücklich zu sein und eine Familie zu gründen,  das Geld verdienen sollte Nebensache sein.

Das Bürgergeld löst auch Adam Smith’s Paradigma ab und erschließt ein mögliches volkswirtschaftliches Optimum nahe dem Nash Optimum: nämlich ein Optimum von Gruppen der Bevölkerung!

Weiterführender Link: Ulmer Modell und Grundeinkommen (Prof. Helmut Pelzer und Dr. Ute Fischer Bedingungsloses Grundeinkommen für alle

Ulmer BGE-Modell:  Homepage des Ulmer BGE-Modells

Prof Götz Werner zum Grundeinkommen 1/4

 

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