Nov 29

 

Staatsanwaltschaft Saarbrücken

Zähringerstraße 12

66119 Saarbrücken

Abs.  Oliver Thewalt Königsbruch 5 66117 Saarbrücken

 

18.09.2018

 

Anzeige wegen Rufmord und Verleumdung gem. § 187 StGB

 

 

 

Angeklagte: Richterin Honnef Amtsgericht Saarbrücken Heidenkopferdell, Familiengericht wegen Rufmord und Verleumdung, strafbar nach § 187 StGB

 

Verdächtige zur Anstiftung zum Rufmord: Rechtsanwalt Andreas Plum, Vorstadt Str. 67, 66117 Saarbrücken, Peter Gillo Regionalverband Saarbrücken, Andreas Latz, Stadt Saarbrücken

Ich Oliver Thewalt, Wunderkind mit einem IQ über 180, Verfasser eines Papers über die Entstehung des  Wasserstoffatoms im Higgs Feld, zeige hiermit an, dass einige  Personen im Verdacht stehen, die Richterin Honnef am Familiengericht des Amtsgerichtes Heidenkopferdell angestiftet zu haben, Rufmord und Verleumdung an mir zu begehen.

Gegen Anfang Juni betrat ich die Rechtsanwaltskanzlei des Rechtsanwaltes Andreas Plum in der Vorstadt Strasse 67, 66117 Saarbrücken, um Nachforschungen über den Verbleib meines Vaters zu betreiben, da ich nicht wusste, ob mein Vater noch lebt, was ich sehr bedauern würde.

Auf meinen Spaziergängen am Rotenbühl, warf ich im Frühjahr 2018 voller Hoffnung auf ein glückliches Wiedersehen, wenn die Missverständnisse in meiner Familie aufgeklärt wären, was ich immer gehofft habe, einige Informationen in den Briefkasten meines Vaters  Bernd Thewalt, Kobenhüttenweg 37 ein. Meine Mutter hatte mir damals erzählt, dass mein Vater gegen Hautkrebs hätte kämpfen müssen. Da ich in der Krebsforschung bin, hatte ich gehofft ihm damit helfen zu können, sofern er in der Lage wäre, seinen eigenen Zustand zu erkennen und seine Haltung mir gegenüber zu revidieren, so wie es naturgemäß hätte sein müssen.

Ich ging damals zur Kirche Maria Königin, deren Taufname mein zweiter Vorname ist, so wie es in meinem Bundespersonalausweis hätte stehen müssen: Oliver Maria Thewalt.

Ich hatte gesehen, dass die vorderen Fenstern verhangen waren, und war mit nicht sicher, über den Grund dessen. Heute weiß ich, dass dies andere Gründe hatte, vermutlich eine Art Sichtschutz oder ähnliches. Es erschien mir damals wie eine Art Verschleierung, sicher wusste ich es nicht.

Nichts erschien mir furchtbarer, als dass ich das verhängnisvolle Missverständnis in meiner Kernfamilie nie zu deren Lebzeiten werde aufklären können.

Ich gab dem RA Andreas Plum ein Mandat um Nachforschungen über den Verbleib meines Vaters anzustrengen. Ich wollte nur wissen, ob er noch lebt, was ich sehr hoffte.

Ich habe diesbezüglich ein Mandat unterschrieben.

Daraufhin kam ich mehrmals in seine Anwaltskanzlei in der Vorstadt Str 67, 66117 Saarbrücken. Ich wurde jedes Mal auf viele weitere Wochen des Wartens vertröstet. Herr Rechtsanwalt Andreas Plum hat mir nie eine Ausfertigung des Mandats übersandt.

Die Antworten des RA Andreas Plum  auf Nachfrage zu meiner Auskunftsanfrage wurden immer fadenscheiniger und nebulöser. Ich konfrontierte ihn mit der Tatsache, dass ich anstelle einer Auskunft des Nachlassgerichtes des Amtsgerichtes am Heidenkopferdell in Saarbrücken ein Schreiben vom Familiengericht desselben Amtsgerichtes von der Richterin Honnef, die mich an meinem jetzigen Wohnort Königsbruch 5, 66117 Saarbrücken ausspionieren ließ erhielt, was jeder Motivation und Begründung entbehrt.

Es besteht der dringende Verdacht der Anstiftung zum Rufmord durch die Richterin Honnef.

Ich hatte dann RA Andreas Plum mit diesem konkreten Verdacht und Vorwurf am 08 September 2018 gegen 14 Uhr in dessen Kanzlei in der Vorstadtstrasse 67, 66117 Saarbrücken konfrontiert. Ich bat Herrn RA Andreas Plum, der immer nervöser wurde, und dessen rechter Arm anfing zu zittern, zu dessen möglicher Entlastung, mir dessen Kommunikation mit dem Nachlassgericht des Amtsgerichtes Saarbrücken am Heidenkopferdell in Form von Schreiben vorzuzeigen.

Doch Herr Rechtsanwalt Andreas Plum konnte mir entgegen seinen Behauptungen, dieses gemäß meines Mandats angeschrieben zu haben, kein einziges Schreiben vorzeigen.

Damals nach Erteilung des Mandats hätte ich erwartet innerhalb der Geschäfts üblichen Zeit für einen solchen Rechtsverkehr für ein Auskunftsersuchen von einigen Wochen eine Antwort zu erhalten.

Doch ich erhielt nie eine Antwort, weder in meinem Briefkasten noch bei Herrn RA Andreas Plum.

Ende August 2018 hatte sich diese Sache für mich aufgeklärt. Ich erfuhr erleichtert, dass mein Vater Bernd Thewalt noch lebt und alles in bester Ordnung ist.

Ich teilte RA Andreas Plum dies Ende August Anfang September 2018 mit, und zog das Mandat zurück.

Nachdem ich ihn jedoch mit dem Verdacht konfrontiert hatte, dass er an der Anstiftung der Richterin Honnef beteiligt ist, fing RA Andreas Plum an nervös zu werden und zu zittern. Er wurde so unruhig und nervös, dass sein Arm anfing zu zittern, er ständig rein und raus ging, kaum mehr in der Lage war sich zu artikulieren. Wenn mein Verdacht unbegründet gewesen wäre, hätte er mich einfach herauswerfen können. Dies erfolgte jedoch nicht, er hatte nicht mehr die Kraft dazu. Er war völlig fertig.

Daraufhin ging ich zur Polizei Saarbrücken, Wache in St.Johann, da die Wache Alt Saarbrücken nicht für solche Zwecke an einem Samstag besetzt war.

Ich gab eine diesbezügliche Anzeige wegen Vertrauensbruch im Innenverhältnis eines Mandates zwischen Mandant und Rechtsanwalt bei Polizeikommissar M. Koranzki auf. Dieser erkannte auf Verletzung des Privatgeheimnisses gem. § 203, Absatz I StGB.

 

Herr PK M. Koranzki nahm diese Anzeige auf, versuchte jedoch ständig mich zu denunzieren und diffamieren.

Herr PK M. Koranzki wollte mich in Verlegenheit bringen, indem er meine Angaben, in jener Woche Kontakt mit dem Bundeskanzleramt in Berlin gehabt zu haben in Frage stellen wollte.

Es ist eine Unverschämtheit von PK M. Koranzki dies in Frage zu stellen und mich zu diffamieren.

 

Er wählte daraufhin die von mir aus dem Kopf angegebene Telefonnummer des Bundeskanzleramtes, fand meine Angaben damit grundsätzlich bestätigt. Herr Koranzki, der gegenüber mir immer so tat als wisse er von nichts, hätte lieber mal recherchiert, zB auf meine Haupt Twitter Account twitter.com/neogrid der bis ins Jahr 2009 zurück reicht.

Mein Ansatz der Wirtschaftsmodelle über das Nash Gleichgewicht zu Gruppen der Bevölkerung sind auf meiner Domain zur  Beratung von Regierungen, Multinationals und Global Player sowie als Entscheidungsgrundlage für die Bevölkerung der Nationen auf der Domain thewalt-energy-consulting.com öffentlich geteilt.

Nachdem ich diese Anzeige schon fast fertig habe aufnehmen lassen, brach Herr PK M. Koranzki die Aufnahme bei den letzten beiden Sätzen ab. Diese haben eine klare Täterschaft der beteiligen Ärzte welche Rufmord begangen haben aufgezeigt.

Herr PK M. Koranzki hatte mich dann persönlich angegriffen und diffamiert.

Erst durch Einschalten der Bundespolizei konnte ich erwirken, dass mir zugesichert wurde, diese Anzeige schriftlich zu erhalten, wobei ich anmerken möchte, dass nach dem unvorhergesehenen Abbruch durch PK M. Koranzki, der immer nervöser wurde, und mir nicht mehr in die Augen sehen konnte, nachdem ich ihn bat mir zu versichern, dass er reinen Gewissens sei.

Am darauffolgenden Sonntag gab ich an der Polizeiwache Saarbrücken einen Briefumschlag für PK Koranzki ab welcher einige Dokumente mit Hintergrundinformationen zu dem Betrug des CDC über deren Impfprogramme enthielt und den Dokumentarfilm Vaxxed des Gastroenterologen Dr Andrew Wakefield.

Am Montag den 10 September traf ich im Landtag des Saarlandes den Fraktionsführer der Partei DIE LINKEN für das Saarland, Oscar Lafontaine.

Ich ging nach diesem Treffen zur Polizeiwache St.Johann in der Karcher Str. da Herr PK M. Koranzki nicht wie versprochen zurückgerufen und sich am Telefon hat verleumden lassen, um Einsicht in meine Anzeige zu bekommen, und zu erfahren, ob diese Ordnungsgemäß bearbeitet würde.

Ich wurde dort sehr unwirsch behandelt. Entgegen den Aussagen des PK M. Koranzki, wurde mir diese Anzeige nie zugesandt. Angeblich wurde sie der Staatsanwaltschaft Saarbrücken weitergeleitet.

Ich bat Herrn PK M. Koranzki mir den vollen Text der Anzeige auszuhändigen. Außerdem machte ich ihn darauf aufmerksam, dass meine Unterschriften noch fehlten.

Desweitern fragte ich ihn, ob er das Hintergrundmaterial erhalten und studiert habe, das ich für ihn abgegeben habe.

Herr PK  M. Koranzki verhielt sich immer auffälliger, wie jemand der überführt wurde.

Er fing an wie ein Überführter Straftäter hin und her zu gehen, verließ das Gebäude und warf den Umschlag mit dem Hintergrundmaterial in einen Papierkorb.

Er fing an zu realisieren, dass er und seine beteiligten Kollegen überführt worden waren.

Weitere Verdächtige der Anstiftung zum Rufmord und Verleumdung, strafbar gem. § 187 StGB sind Peter Gillo vom Regionalverband Saarbrücken und der Bürgermeister von Saarbrücken, Ralf Latz.

Ich hatte damals Herrn Ralf Latz erklärt, die General und Special Theory of Realtivity von Albert Einstein im Wesentlichen widerlegt und eine dem Phänomen bezüglich einer möglichen Interpretation der Beobachtungen angebrachtere Theorie entwickelt zu haben. Ersteres ist unter Physikern und Mathematischen Physikern der Weltelite nichts neues, ich habe es jedoch selber geschafft und auf hixgrid.de geteilt. Es war meine Leistung, ohne dass ich andere dazu gebraucht hätte, außer zur üblichen Hilfestellung um sich sicher zu sein, was gang und gebe ist, da man erst einen gemeinsamen Stand benötigt. Grisha Perelmann, Gewinner der Fields Medaille der diese abgelehnt hatte zur Poincaré Vermutung ist auch so vorgegangen. Das bedeutet nicht, dass jegliche Relativistische  Betrachtung nun obsolet wäre. Das kommt auf die Zielgebung an, sie ist es sicherlich nicht, ganz im Gegenteil, für sehr viele Anwendungen und Betrachtungsweisen die ohne tachyonische Erklärungen auskommen, für Phänomen der sog. Realen Welt, unterhalb einer theoretischen Lichtgeschwindigkeit kommt man sehr gut mit relativistischen Modellen oder der Newton’schen Mechanik aus. On und Off Shell Betrachtungen für Impulse und Teilchen erweitern dies. Sobald man jedoch über Phänomene wie Gravitation, Schwarze Löcher oder Dark Matter, Ausdehnung des Universums, Antimaterie spricht, sind reine Betrachtungen welche über eine Lichtgeschwindigkeit im Quantenvakuum gehen gebrochen. Hier kommt die Theorie des Übergangs der Quanten Welt zur Nicht Quantenwelt und einer Phasentransition über ein Neutrino innerhalb der Raumtopologie vom Elektron zum Positron über eine ungeladenes und ohne ein Photon mit einer entsprechenden Materiesequenz nicht reagierenden Neutron welches zwischen Existenz (Elektron) und Nichtexistenz (Positron)  hin und her schwingt. Dies passiert in Form einer  primordialen Energiestruktur über einen  Abfalls der Energiesignatur in Phasen über Neutrinos zur alten positiven Ladungsidentität, dem Positron, wie ein Loch in einem  Gitter innerhalb einer neutralen Zone welche als Isolator zum Dark Matter Feld zur Kristallinen Phase in einem inneren fraktalen  Unendlichkeitsbezug zur Absoluten Null für Existenzbedingungen zum Elektron, einer negativen Ladung im Quantenvakuum wirkt.

Ich habe eine Theorie des Quantenvakuums entwickelt, über die man es als  Supraleitende Flüssigkeit (Superfluid) betrachten kann, sowie über Zustände von perfekten Flüssigkeiten innerhalb von Hohlraum Wirbel Felder beschreiben kann, was alte Theorien zu Schwarzen Löchern widerlegt bzw verbessert. Mathematisch wird das Navier Stokes Smoothness  and Existence Problem über ein Verhältnis der Dichterverteilungen zu Existenzbedingungen für Atomkerne der Elemente welche sich aus den Abständen der Verteilung der Nullstellen innerhalb von Dirichlet Grenzen für Primzahlen der Riemann Zeta Funktion zu einem inneren fraktal kristallinen Unendlichkeitsbezug zu der Vermutung von Ramanujan zum mathematischen Unendlichkeitsbegriff (Ramanujans Unendlichkeits Vermutung) erweitert, zB für Zeta = -1, Unendlichkeit = -1/12. Dies wird neue Technologien für Optik, Quantenoptik, Raumfahrt, Navigation, Telekommunikation, Post Silicon Photonics Computing und Quantum Computing oder Multi Dimensional Printing oder Phasenkristalle ermöglichen.

Dies zeigt auch, warum das Universum sich nicht ausdehnt und warum wir es mit non-locality Phänomenen bezgl der Cavity Vortex Fields oder der Verschränkung (Entanglement) zu tun haben, einer Zufallskonstellation des Raumes in einer Sichtweise des transponierens von Spinoren und Quaternionen über Oszillierende Neutrinos für Existenz, Quantum oder „Ghost“ Virtuals welche in die Existenz hinein und heraus „poppen“, eine Auflösung der Einstein’schen Frage nach der „Spooky Action at a Distance“. Die NASA hat (indirekt) bestätigt, dass es kein Gravitational Lensing gibt, oder wie Michael Balmer es ausgedrückt hat: „The verification of Light not bending is shadows.“

Wir haben damals gemeinsam mit Georg Drakenberg die Gravitationswellen widerlegt.

Einstein’s Kosmologische Konstante wurde widerlegt. Sein Photo Elektrischer Effekt, für den er korrekter Weise den Nobelpreis erhielt ist nach wie vor valide.  In dieser neuen Sichtweise wird Transport nicht durch den Raum sondern innerhalb eines Raumes beschrieben.

Kernaussagen können im Paper geteilt auf thewalt-energy-consulting.com und hixgrid.de zu

The formation of Elements by Assigning Charge (E) and Mass (M) to an uncharged and unused Neutron in the Higgs Field” nachgelesen werden.

Dieses Paper werde ich demnächst, sobald die Umstände es erlauben, überarbeiten und mathematische noch präziser Formulieren und ausbauen um es einem Peer Review Verfahren zu unterziehen, damit es auf ArXiV.org und einem anerkannten Fachjournal veröffentlicht werden kann.

Dazu benötige ich etwas mehr Infrastruktur. Sicherlich wäre es sehr hilfreich, dass diese Rufmord Attacken ausblieben, welche aus rein egoistischen und wirtschaftlichen Gründen auf mich verübt wurden. Dies ist mehr als eine Unverschämtheit. Dies sind gem. § 187 StGB strafbare Handlungen. Warum muss ich in meinem eigenen Heimatland mich mit solchen Schmutzfinken herumschlagen?

Dies sind sehr schwere Verbrechen gegen die schon mal zur Anzeige kamen.

Google‘n Sie: Klage wegen medizinischen Missbrauch (geteilt auf dem Neogrid IT Energie Blog auf der Domain exogroup.de)

Einige dieser Täter gehören in ein Gefängnis. Ich habe die Polizei in Saarbrücken auf Ihren Irrtum aufmerksam gemacht.

Ich werde von meinem Recht zur Gefahrenabwehr Gebrauch machen. Sollte dies noch mal jemand wagen mir Gewalt anzutun, dann werde ich mich mit den entsprechenden Mittel wehren.

Einige dieser Polizeibesamte sind öffentlich angeklagt, mir des öfteren Gewalt angetan zu haben.

Diese Leute haben auf Geheiß meines Stiefvaters Rainmar Gnaehrich, der unter paranoiden Wahnvorstellungen leidet, Gewalt an einer völlig unschuldigen Zivilperson ausgeübt.

Dies hätten Sie nicht tun dürfen. Rainmar Gnaehrich ist ein gescheiterter Jurist der durch das 1. Staatsexamen an der Universität des Saarlandes gefallen ist. Er hat die Unwissenheit und Naivität meiner Mutter Maria Theresia Gnaehrich, geb.Becker, geschieden Thewalt ausgenutzt um an ihr Vermögen zu gelangen. Daraufhin begann Rainmar Gnaehich mich als Sohn des Hauses auszuspionieren, meine Telefonate abzuhören, meinen Briefverkehr zu überwachen, mich von allen Ressourcen des Hauses meiner Mutter in der Annastr. 38 66386 St.Ingbert soweit das ging auszuschließen und Rufmord zu begehen, indem er unwahre Dinge über mich verbreitete und begann mich über Mitglieder seines Netzwerkes über Rotary International zu überwachen und auszuspionieren.

Rainmar Gnaehrich intervenierte Personen, Amtsträger und Beamte, Lehrpersonal und meine soziologische Umgebung. Er attackierte mich persönlich ständig mit Diffamierungen und Unwahrheiten, die er meiner gesamten soziologischen Umgebung einflösste,  ob in der Schule oder in St. Ingbert oder der Stadt Saarbrücken.

Es ist unfassbar das all diese Leute das so leichtfertig glauben wollten. Das war frei erfundener Unsinn. Rufmord und Verleumdung aus wirtschaftlichen Motiven. Weiterhin erfolgte Steuerbetrug und Verstöße gegen das Telekommunikationsgesetz.

Es gibt keinen Rationalen Grund dafür.

Leute die so etwas anzetteln sind ja entsetzlich! Ich bin entsetzt darüber!

Ralf Latz, den ich damals um Aufklärung bat, hatte ich mehr und mehr irrational verhalten. Damals empfahl er mir Peter Gillo als Kontaktmann. Dessen Hintergrund ist mir inzwischen bekannt.

Ich bin offen gestanden mehr als entsetzt über das Verhalten der Verantwortlichen!

Ich beantrage eine Vernehmung der Angeklagte Richterin Honnef am Amtsgericht Saarbrücken Heidenkopferdell. Richterin Honnef wird beschuldigt Rufmord zu begehen. Sie soll offen legen, wer sie dazu angestiftet hat.

Mithin ist Antragsgemäß zu entscheiden

 

Oliver Thewalt

Theoretical Physics

Neogrid e.V.

Berater des MWAEV des Saarlandes in Energiefragen

Energieberater

Wirtschaftsfachmann

thewalt-energy-consulting.com

 

—-

 

 

hier noch die ursprüngliche Version, welche ich zu Hause formuliert hatte, jedoch aus formal juristischen Aspekten verwarf:

Anzeige wegen Rufmord und Verleumdung gem. § 187 StGB

Ich Oliver Thewalt, Wunderkind mit einem IQ über 180, Verfasser eines Papers über die Entstehung des Wasserstoffatoms im Higgs Feld, zeige hiermit an, dass einige Personen im Verdacht stehen, die Richterin Honnef am Familiengericht des Amtsgerichtes Heidenkopferdell angestiftet zu haben, Rufmord und Verleumdung an mir zu begehen.

Gegen Anfang Juni 2018 betrat ich die Rechtsanwaltskanzlei des Rechtsanwaltes Andreas Plum in der Vorstadt Strasse 67, 66117 Saarbrücken, um Nachforschungen über den Verbleib meines Vater zu betreiben, da ich nicht wusste, ob mein Vater noch lebt, was ich sehr bedauern würde.

Auf meinen Spaziergängen am Rotenbühl, warf ich im Frühjahr 2018 voller Hoffnung auf ein glückliches Wiedersehen, wenn die Missverständnisse in meiner Familie aufgeklärt wären, was ich immer gehofft habe, einige Informationen in den Briefkasten meines Vaters Bernd Thewalt, Kobenhüttenweg 37 ein. Meine Mutter hatte mir damals erzählt, dass mein Vater gegen Hautkrebs hätte kämpfen müssen. Da ich in der Krebsforschung bin, hatte ich gehofft ihm damit helfen zu können, sofern er in der Lage wäre, seinen eigenen Zustand zu erkennen und seine Haltung mir gegenüber zu revidieren, so wie es naturgemäß hätte sein müssen.

Ich ging damals zur Kirche Maria Königin, deren Taufname mein zweiter Vorname ist, so wie es in meinem Bundespersonalausweis hätte stehen müssen: Oliver Maria Thewalt.

Ich warf damals eine DVD als Kopie des Dokumentarfilmes „Vaxxed- die erschreckende Wahrheit“ des akademischen Gastroenterologen Dr Andrew Wakefield der von einem Zusammenhang einer Masern Mumps Röteln Impfung und Antibiotika in der frühen Kindheit zu einer Vergiftung des Gastro Intestinalen Traktes, was sich in der manipulierten Nomenklatura des Harvard Medical und der betrügerischen CDC als eine autistische Regression äußert, sowie eine Arbeit von mir, welche von der Entstehung des Wasserstoffatoms im Higgs Feld handelt (The formation of elements) . ein.
Ich hatte gesehen, dass die vorderen Fenster verhangen waren, und war mir nicht sicher, über den Grund dessen. Heute weiß ich, dass dies andere Gründe hatte, vermutlich eine Art Sichtschutz oder ähnliches. Es erschien mir damals wie eine Art Verschleierung, sicher wusste ich es nicht. In meiner damaligen Situation musste ich nach dem Rufmord von Rainmar Gneahrich und seinen Erfüllungsgehilfen um meinen Ruf kämpfen.

Nichts erschien mir furchtbarer, als dass ich das Verhängnisvolle Missverständnis in meiner Kernfamilie nie zu deren Lebzeiten werde aufklären können, die allesamt von diesem katholizistisch faschistischen Staat der Justiz und deren Helfer, den gekauften Human Medizinern aufs schlimmste reingelegt wurde, ohne dass einer es gemerkt hätte, darunter auch mein bedauernswerter Bruder Jörn Thewalt und meine leiblichen Eltern, Marie Therese Gnaehrich, geb Becker, geschieden Thewalt und mein Vater Bernd Thewalt, die man nie über die fatalen Folgen der Impfprogramme der CDC und der völlig verfehlten Gesundheitspolitik der Bundesregierungen schon seit den 1960 Jahren und früher bis heute für die Bevölkerung aufgeklärt hatte.

Im Juni 2018 wusste ich nicht, ob mein Vater noch lebt. Ich konnte meine Mutter auch nie wirklich erreichen, da sie von diesen Informationen von meinem Stiefvater abgeschirmt wird. Ich bat damals in der Polizeiwache von Alt Saarbrücken um Hilfestellung, diese Informationen an meine Mutter übergeben zu können. Dort wurde ich von Herrn Hoffmann aufs übelste betrogen.

Ich befürchtete, auch vom Nachlassgericht oder der 3ten Ehefrau meines Vaters Bernd Thewalt betrogen zu werden, da ich nach diesem Rufmord und Verleumdungen durch Rainmar Gnaehrich, der unter am AZ 12 JS 1194/!6 bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken aktenkundig wurde, jedoch durch ein Täuschungsmanöver bezüglich angebotener Forschungsgelder, welche in arglistiger Täuschungsabsicht welches strafbar ist, vorgeschoben wurden, bezüglich von vom damaligen Bundesminister für Verbraucherschutz und Justiz, Heiko Maas, dem Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes Jürgen Barke, und Wolfgang Bogler über eine strafbare und illegale Intervention des bei der Staatsanwältin Katharina Angele anhängigen Strafverfahrens damals in nicht legaler Weise von der Landesregierung des Saarlandes ausgehebelt wurde, um einen Skandals enormen Ausmaßes nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen.

Dieser umfasst mehrere Pharmaskandale und mehrfachen Abrechnungsbetrug, Verstöße wegen Treu und Glaubens, Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz, Rufmord, Freiheitsberaubung, Folter, mehrfache Körperverletzung, Verletzung der Würde des Menschen und schwere Menschenrechtsverletzungen und einige weitere mehr welche beim Amtsgericht Saarbrücken zur Anzeige kamen.

Die zivilrechtlichen Ansprüche wurden beim Amtsgericht Saarbrücken eingereicht. Die strafrechtlichen bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken. Die strafrechtlichen Anzeigen wurden von der Landesregierung des Saarlandes und der Staatsanwälte Dominik Degel und Katharina Angele in arglistiger Täuschungsabsicht ignoriert, da man sich erhofft hatte, dem Betroffenen des Rufmordes durch ein nicht legales Räumungsverfahren die Stimme und seiner demokratischen Grundrechte zu entziehen, indem man ihm nicht die ihm zustehende Prozesskostenhilfe gewährte.

Die Richterin am Amtsgericht Saarbrücken, Claudia Reichel Scherer, wird wegen Vorteilnahme im Amt durch Unterlassung eines für den Klagenden begünstigenden Verwaltungsaktes angezeigt.

Ich erinnere daran, dass Staatsminister Jürgen Barke (SPD) gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Woge Saar ist, die damals Klageführer in diesem Räumungsverfahren war, welches gemäß meiner Begründung und der Begründung des Rechtsanwaltes Reszow in Saarbrücken nie hätte stattfinden dürfen.

Es besteht der Verdacht einer Absprache zwischen Heiko Maas und Jürgen Barke sowie Wolfgang Bogler. Es besteht der Verdacht einer Absprache zwischen Rainmar Gnaehrich, mehrfacher Präsident des Rotary Clubs St-Ingbert, Thomas Duis, ebenfalls Präsident des Rotary Club St.Ingbert zum Tatzeitpunk 2016 bis 2017, und Wolfgang Bogler, der wie Thomas Duis bei der Hochschule für Musik des Saarlandes gearbeitet hatte, und dort schon mal wegen eines Skandales aufgefallen war.

Genau wie Jörn Thewalt, der mich durch wiederholte Drohgesten und Erpressung durch nie vereinbarte Mietzahlungen mehrfach an einer Anzeige bei der Polizei in Paris wegen Körperverletzung an einem Schutzbefohlenen gehindert hatte, hatte die Landesregierung des Saarlandes mehrfach über Mittelsmänner versucht mich auszuspionieren, mich zu verleumden, mich zu erpressen, mich über angestiftete rechte Schläger bei der Essensausgabe für Bedürftige unter Druck zu setzen, mich über die Polizei Saarbrücken zu diffamieren, Rufmord zu betreiben, zu erpressen und mit übelsten Polizeitricks zu diffamieren um einen Hauptbelastungszeugen unter Druck zu setzen.

Das Arsenal der Landesregierung des Saarlandes reichte von nicht legalen Bescheiden des Regionalverbandes Saarbrücken, welche vom Sozialgericht des Saarlandes gerügt wurden, jedoch von den Richtern Klemmer und Behrens nicht den Gesetzen gem. SGB XII bezüglich der Widerspruchsverfahren gegen Bescheide des Regionalverbandes Saarbrücken und der ordentlichen Gerichtsbarkeit gem. SGB II, bezüglich meiner Klage gegen die WOGE Saar, dem Prozesskostenhilfeverfahren und meiner Widersprüche gegen Bescheide von Marcus Kausch, der anstatt mir eine Bewerbung bei Goldman Sachs, welche ich schon fast fertig hatte und mit deren Büro in Frankfurt ich schon In Kontakt stand zu ermöglichen, entgegen den Bestimmungen des SGB II, mir keine Gelder für einen Umzug gewährte, keine Fahrtkosten, keine Gelder um mich bewerben zu können, nicht rückbuchbare Abbuchungen von meinem Konto machte zum Zwecke der Spionage in einem Zeitpunkt, als ich wegen eines Fehlers des Regionalverbandes Saarbrücken ohne Mittel dastand, und Gelder vom Landesministerium für Soziales und Gesundheit beantragt hatte, um die Bevölkerung über Impfrisiken aufzuklären, welche ich bis heute nie erhalten habe. Damals habe ich mehrere Eltern über die Risiken einer MMR Impfung für Kleinkinder unter 3 Jahren aufklären können, die sich diese Frage gerade stellten, da niemand sie korrekt informieren wollte, schon gar nicht die Bundesregierung, welche trotz des Skandals vom dem Millionen von Kindern weltweit betroffen sind, weiterhin Werbung für die Masernimpfung macht, anstatt die Bevölkerung aufzuklären.

Das sind Methoden welche wir aus Russland kennen. Leute welche dem Regime dort nicht genehm sind, werden unter einem Vorwand in ein Gefängnis gebracht, um sie von der Kommunikation auszuschließen.

Dies konnte nur geschehen, da ich von meinem Bruder und einigen Angehörigen meiner Familie aufs Ärgste Diffamiert und attackiert wurde, bis zur Körperverletzung durch Zerschlagen meiner Brille im Januar 1990 in Paris durch meinen Bruder Jörn Thewalt und Verleumdungen durch meinen Stiefvater Rainmar Gnaehrich, der anstatt mich zu fördern und mir beispielsweise eine C-Compiler für meinen Atari ST um ein Buch über die Programmiersprache C im Sommer 1985 durcharbeiten zu können zu gewähren nicht aufhörte mich zu diffamieren, meine Telefonate abzuhören, mein soziales Umfeld gegen mich aufzubringen, falsche Gerüchte über mich zu verbreiten, meine soziale Situation bezügliche meiner Bildungsresistenten Eltern auszunutzen, versuchte meine Schullaufbahn zu behindern, versuchte mir unwahre Dinge einzureden, sich an meinem Kindergeld bereicherte, mir eine Brille die ich nie benötigt hätte über den Augenarzt Dr Jung in St.Ingbert aufdrängte, den Hautarzt Dr Lechner in Saarbrücken anstiftete natürliche Hautfortsetzungen unter den Achseln wegoperieren zu lassen, meine Fähigkeiten bezgl. vieler Dinge vom Positiven ins Negative zu bringen, anstatt mich als Hochbegabten von der Schule zu befreien und um ein Fulbright Stipendium zu kämpfen meine schulischen Leistungen zu untergraben, junge Frauen anstiftete mich zu demütigen oder versuchte mich zu verkuppeln, anstatt auf Elternabende am Gymnasium zu gehen meine Leistungen herunter zu bringen und mich in den Schachclub Anderssen St. Ingbert abzuschieben, verhinderte mich enterben zu lassen oder ein Studium meiner Wahl bei angeschriebenen Hochschulen in UK, France und USA aufzunehmen, welche mir damals, 1986 nach meine bestandenen Allgemeinen Hochschulreife geantwortet haben, mich ständig in einen dunklen Keller sperrte und mir Hiebe androhte und auch ausführte, ständig versuchte meine Familie gegen einander aufzuwiegeln, meine Mutter von Informationen abzuhalten, die Unwissenheit anderer auszunutzen, Wirtschafts- und Steuerbetrug begann, gegen das Telekommunikationsgeheimnis verstoßen hat, Leute im Wohnhaus meiner Mutter was gleichzeitig Sitz der von ihm gegründeten Firma ObraSafe GmbH ist, eine Betrugsmasche um an das Geld meiner Mutter und das Vermögen meines Vaters Bernd Thewalt zu gelangen, und an Fördergelder durch das MWAEV des Saarlandes über die Mittelstandsförderung, indem er gemeinsame Sache mit Heiko Maas macht, der Mitglied im Lions Club Saarlouis ist, über das Nichtbestehen seines ersten Staatsexamens an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität des Saarlandes und Betrug bei seinem eigenen Abitur log, sich von seiner Wehrpflicht bei der Bundeswehr entzog, von der Tatsache einer gekauften Justiz Gebrauch machte, sich an Minderjährigen Mädchen vergangen hat, mehrfach meine Mutter angelogen hat, die Sekretärin Frau Haake versuchte sich gefügig zu machen über Scheinkündigungen, mich fast komplett von der Infrastruktur des Hauses ausschloss, einen Jugendbekannten aus der Annastrasse St Ingbert, Jürgen Dörr, zu einem fingierten Unfall zum Zwecke des Versicherungsbetruges anstiftete, Vermögen an seine Schwester Regine zum Zwecke der Minderung der Steuerzahllast durch künstlich geschaffene Verluste im Ausland indem man in einer Hurricane Zone in den USA ein nicht versichertes Holzhaus erwarb, mich für einen Erwerb zu einem PKW durch fingierte Unfälle und Versprechungen missbrauchte um die Gelder für eine Reise in die USA zu nutzen um sich als Sicherheitsberater getarnt in den Club at Morningside einschleichen zu können, um dem Vermögen meines Vaters Bernd Thewalt hinterher spionieren zu können, der damals dort ein Haus besaß, mehrere Leute für Rufmord und einer faschistischen Omerta an mit anstiftete, meine Bewerbungen an der WHU für Unternehmensführung und an anderen Universitäten intervenierte, mich über Mitglieder von Rotary International, Rotaract und andere ausspionierte, meine Aktivitäten weltweit ausspionierte und vieles weitere mehr.

Dies alles wäre ohne eine völlig verfehlte Politik der Bundes- und Landesregierung des Saarlandes vor allem im Bereich der Bildung, der Wirtschaftsförderung, der Energie- und Familienpolitik, der Forschungsförderung und der Grundsätze für die Bereitstellung von Mitteln und Fundings sowie Infrastruktur für Fähige zum Zwecke der Technologieentwicklung nicht möglich gewesen.

Das MWAEV des Saarlandes ist bis heute nicht in der Lage, Existenzgründungen und Wirtschaftsförderung zu betreiben, um den Strukturwandel an der Saar voranzubringen.

Die Bundesregierung koppelt Schulnoten an Stipendien und BaföG an das Einkommen der Eltern, das im Wesentlichen im Saargebiet lange vor allem vom Ernährer der Familie, einem Väterlichen Weltbild abhing, um begabte Studenten von Förderungen ausschließen zu können. Man führte aus demselben Grund den Numerus Clausus ein. Damit war die Human Medizin prädestiniert, die jungen Leute über die Schulpflicht, die Impfprogramme, die Polizei und gekaufte Nicht Wissenschaftler infiltrieren und kontrollieren zu können.

Dies war nur möglich, da meine Eltern sich nicht für ihre Kinder interessiert, keine Pädagogik gemäß des Weltbundes für die Erneuerung in der Erziehung angewendet haben, meine in der Ost Schule Saarbrücken festgestellte Hochbegabung ignoriert haben, sich von Beamten und Pseudo Wissenschaftlern über meine Befähigung und intellectual giftedness (IQ >> 180) haben täuschen lassen, sich haben in die Irre führen lassen.

Ich gab dem RA Andreas Plum ein Mandat um Nachforschungen über den Verbleib meines Vaters anzustrengen. Ich wollte nur wissen, ob er noch lebt, was ich sehr hoffte.

Ich habe diesbezüglich ein Mandat unterschrieben.

Darauf kam ich mehrmals in seine Anwaltskanzlei in der Vorstadt Str 67.Ich wurde jedes Mal auf viele weitere Wochen des Wartens vertröstet. Herr Andreas Plum hat mir nie eine Ausfertigung des Mandats übersandt.

Seine Antworten auf Nachfrage zu meiner Auskunftsanfrage wurden immer fadenscheiniger und nebulöser. Ich konfrontierte ihn mit der Tatsache, dass ich anstelle einer Auskunft des Nachlassgerichtes des Amtsgerichtes am Heidenkopferdell in Saarbrürken ein Schreiben vom Familiengericht desselben Amtsgerichtes von der Richterin Honnef, die mich an meinem jetzigen Wohnort Königsbruch 5, 66117 Saarbrücken ausspionieren ließ erhielt, was jeder Motivation und Begründung entbehrt.

Es besteht der dringende Verdacht der Anstiftung zum Rufmord durch die Richterin Honnef.

Ich hatte dann Andreas Plum mit diesem konkreten Verdacht und Vorwurf am 08 September 2018 gegen 14 Uhr in dessen Kanzlei in der Vorstadtstrasse 67, 66117 Saarbrücken konfrontiert. Ich bat Herrn RA Andreas Plum, der immer nervöser wurde, und dessen rechter Arm anfing zu zittern, zu dessen möglicher Entlastung, mir dessen Kommunikation mit dem Nachlassgericht des Amtsgerichtes Saarbrücken am Heidenkopderdell in Form von Schreiben vorzuzeigen.

Doch Herr RA Andrea Plum konnte mir entgegen seinen Behauptungen, dieses gemäß meine Mandats angeschrieben zu haben, keine einziges Schreiben vorzeigen.

Damals nach Erteilung des Mandats hätte ich erwartet innerhalb der geschäftsüblichen Zeit für einen solchen Rechtsverkehr für ein Auskunftsersuchen von einigen Wochen eine Antwort zu erhalten.

Doch ich erhielt nie eine Antwort, weder in meinem Briefkasten noch bei Herrn RA Andreas Plum.

Ende August 2018 hatte sich diese Sache für mich aufgeklärt. Ich erfuhr erleichtert, dass mein Vater Bernd Thewalt noch lebt und alles in bester Ordnung ist.

Ich teile RA Andreas Plum dies Ende August Anfang September 2018 mit, und zog das Mandat zurück.

Nachdem ich ihn jedoch mit dem Verdacht konfrontiert hatte, dass er an der Anstiftung der Richterin Honnef beteiligt ist, fing Andreas Plum an nervös zu werden und zu zittern. Er wurde so unruhig und nervös, dass sein Arm anfing zu zittern, er ständig rein und raus ging, kaum mehr in der Lage war sich zu artikulieren. Wenn mein Verdacht unbegründet gewesen wäre, hätte er mich einfach herauswerfen können. Dies erfolgte jedoch nicht, er hatte nicht mehr die Kraft dazu. Er war völlig fertig.

Daraufhin ging ich zur Polizei Saarbrücken, Wache in St.Johann, da die Wache Alt Saarbrücken nicht für solche Zwecke an einem Samstag besetzt war.

Ich gab eine diesbezügliche Anzeige wegen Vertrauensbruch im Innenverhältnis eines Mandates zwischen Mandant und Rechtsanwalt bei Polizeikommissar M. Koranzki auf. Dieser erkannte auf Verletzung des Privatgeheimnisses gem. § 203, Absatz I StGB.

Herr PK Koranzki nahm diese Anzeige auf, versuchte jedoch ständig mich zu denunzieren und diffamieren.

Nachdem ich diese Anzeige schon fast fertig habe aufnehmen lassen, brach Herr Koranzki die Aufnahme bei den letzten beiden Sätzen ab. Diese haben eine klare Täterschaft der beteiligen Ärzte welche Rufmord begangen aufgezeigt.

Herr PK M. Koranzki hatte mich dann persönlich angegriffen und diffamiert.
Erst durch Einschalten der Bundespolizei konnte ich erwirken, dass mir zugesichert wurde, diese Anzeige schriftlich zu erhalten, wobei ich anmerken möchte, dass nach dem unvorhergesehenen Abbruch durch PK M. Koranzki, der immer nervöser wurde, er mir nicht mehr in die Augen sehen konnte, nachdem ich ihn bat mir zu versichern, dass er reinen Gewissens sei.
Am darauffolgenden Sonntag gab ich an der Polizeiwache Saarbrücken einen Briefumschlag für PK Koranzki ab welcher einige Dokumente mit Hintergrundinformationen zu dem Betrug des CDC über deren Impfprogramme enthielt und den Dokumentarfilm Vaxxed des Gastroenterologen Dr Andrew Wakefield.

Am Montag den 10 September 2018 traf ich im Landtag des Saarlandes den Fraktionsführer der Partei DIE LINKEN für das Saarland Oscar Lafontaine.

Ich ging nach diesem Treffen zur Polizeiwache St.Johann in der Karcher Str. da Herr PK M. Koranzki nicht wie versprochen zurückgerufen und sich am Telefon hat verleumden lassen, um Einsicht in meine Anzeige zu bekommen, und zu erfahren, ob diese Ordnungsgemäß bearbeitet würde.

Ich wurde dort sehr unwirsch behandelt. Entgegen den Aussagen des PK M. Koranzki,
wurde mir diese Anzeige nie zugesandt. Angeblich wurde sie der Staatsanwaltschaft Saarbrücken weitergeleitet.
Ich bat Herrn PK M. Koranzki mir den vollen Text der Anzeige auszuhändigen. Außerdem machte ich ihn darauf aufmerksam, dass meine Unterschriften noch fehlten.

Desweiteren fragte ich ihn, ob er das Hintergrundmaterial erhalten und studiert habe, das ich für ihn abgegeben habe.

Herr PK M. Koranzki verhielt sich immer auffälliger, wie jemand der überführt wurde.
Er fing an wie ein Überführter Straftäter hin und her zu gehen, verließ das Gebäude und warf den Umschlag mit dem Hintergrundmaterial in einen Papierkorb
.

Er fing an zu realisieren, dass er und seine beteiligten Kollegen überführt worden waren.

Weitere Verdächtige der Anstiftung zum Rufmord und Verleumdung, strafbar gem § 187 StGB sind Peter Gillo und der Bürgermeister von Saarbrücken, Ralf Latz.

Ralf Latz, den ich damals um Aufklärung bat, hatte sich mehr und mehr irrational verhalten. Damals empfahl er mir Peter Gillo als Kontaktmann. Dessen Hintergrund ist mir inzwischen bekannt.

Ich bin offen gestanden mehr als entsetzt über das Verhalten der Verantwortlichen!

 

Die Ausrede für die #Beamten der #Polizei #Inspektionen #Alt #Saarbrücken und #St #Johann ähnelt denen zu der #Spiegel #Affäre – den Durchsuchungen in den 60er Jahren: „Die Beamten könnten doch nicht ständig mit dem #Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen“  https://twitter.com/Neogrid/status/1068152540414558208

 

geschrieben von Sternau \\ tags: , , , , , , , , , , ,

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