Nov 08

Absender:

 

Oliver Thewalt

66123 Saarbrücken

Amtsgericht Saarbrücken
Franz-Josef-Röder-Straße 13
66119 Saarbrücken

08.11.2017

Klage wegen medizinischen Missbrauchs,
Verbreitung falscher Gerüchte , Folter, Verletzung des Telekommunikationsgeheimnisses,
Freiheitsberaubung , Körperverletzung in einer sehr schweren Form

gegen

Rainmar Gnaehrich, Annastraße 38,
66386 St. Ingbert

Frau Dr. med. Claudia Birkenheier
Herr Dr. med. Robert Dirckes
Frau Dr. med. Kempter
Frau Dr. med. Nussbaum
Herr Prof. Dr. Dr. Wolfram Schmitt
Dr. med. Wolfgang Hoffmann
(alle SHG Saarland Heilstätten GmbH)
Frau Dr. med. Uta Grumbrecht (MVZ Rastpfuhl/SHG)

Herr Dr. med. Jörg Schumacher, Viktoria Str. 18 66111 Saarbrücken
Herr Rechtsanwalt Wolfgang Becker, Kaninchenberg 16,  66123 Saarbrücken

die Pharmaunternehmen:

Merk KGaA,
Frankfurter Straße 250
64293 Darmstadt

Eli Lilly and Company Global Headquarters,
Lilly Corporate Center
Indianapolis, Indiana 46285 USA

Otsuka Pharmaceutical Europe Ltd.
Gallions
Wexham Springs
Framewood Road
Wexham
United Kingdom, SL3 6PJ

SANOFI SA
54, rue La Boétie
75008 Paris
France Novartis AG

Bayer AG
51368 Leverkusen, Deutschland

GlaxoSmithKline AG
Talstrasse 3-5
CH-3053 Münchenbuchsee

Nachfolgend auch Beklagte genannt.

Ich, Oliver Thewalt (Kläger), Forscher im Bereich Theoretische Physik und Quantenbiologie (Mentor: Professor Jonathan Vos Post, CalTech), 1. Vorsitzender des gemeinnützigen Neogrid e.V., Berater des Wirtschaftsministeriums in Energiefragen, derzeit im Aufbau eines eigenen Lehrstuhls mit Anfragen von Studenten (PhD Candidates weltweit), der Entwicklung eines Phasenkristalls für die Energiemärkte zu einem photonischen Energiemodell sowie Technologie- und Geschäftsmodell für Endgeräte sowie in der Bewerbungsphase für einen Job in der Finanzbranche begriffen sowie der Vorbereitung der Veröffentlichung mehrerer Theorien in der Theoretischen Physik bei ArXiv.org (Cornell University) mit Erstveröffentlichungen auf hixgrid.de
klage hiermit im Schriftsatz genannte Personen der Freiheitsberaubung, einer bewussten Fehldiagnose aus niederen Beweggründen (wirtschaftliche Motive), der schweren vorsätzlichen Körperverletzung, Verletzung des Telekommunikationsgeheimnisses, bewusster Einrede einer medizinischen Fehldiagnose unter Anwendung illegaler und durch eine bewusste Fehldiagnose der Dr. med. Claudia Birkenheier begründete (SHG Saarland AG, heute Völklingen) Zwangsmedikamentierung bei Verharmlosung potentiell tödlicher Folgewirkungen aus niederen Beweggründen und Zuhilfenahme von Erfüllungsgehilfen, welche sich durch vorsätzliche Verletzung ihrer beruflichen Pflichten in einem besonders schweren Fall strafbar gemacht haben, auch unter Nutzung rechtspopulistischer informeller Strukturen (Rotary International, Lions Club), der illegalen Sedierung und Fixierung ohne gegebenen Anlass sowie der Deckung eines Pharmaskandals zu einem Zusammenhang zwischen einer MMR Impfung (Masern Mumps Röteln) und Autismus (Dokumentarfilm „Vaxxed“ des Gastroenterologen Dr Andrew Wakefield) i.V.m. der Zerstörung eines Mikroorganismus im Darm durch Antibiotika in der frühen Kindheit welcher eine Immunantwort erzeugt und das lymphatische System angreift i.V.m, dem Übergebrauch von Haushaltshygienemitteln (Sagrotan) welche dem Immunsystem i.V.m. einer sterilen Umgebung die natürliche Anpassungsfähigkeit nehmen, an.

Ich beantrage Schadensersatz und Wiedergutmachung gem. § 823 BGB (Verursacherprinzip) als Sammelklage gegen die Beklagten gemäß deren Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie aus durch die Beklagten Unternehmen der Pharmaindustrie, welche nach den Empfehlungen des US Kongress Abgeordneten Dan Burton (Republicans) vom 6 April 2000 und des US Senators Bill Posey (Florida, Republicans) explizit ausgesprochenen Empfehlung Vorsorge für die bewusst erzeugten Autisten durch die Masern Mumps Röteln Impfung (MMR Impfung) Rückstellungen für Sonderposten aus Rechtsangelegenheiten gebildet hat, wegen der Anklagepunkte, Folter, Erzeugung von starken Schmerzen, medikamentöser bewusster Fehlbehandlung, der bewussten Fehldiagnose von Diabetis Mellitus sowie den schweren Folgen des medizinischen Missbrauchs wie der Erzeugung eines künstlichen Übergewichtes auf bis zu 127 KG, thromboseartiger Anfälle, Gichterscheinungen, sehr hohen Blutdruckes, Rotfärbung des Augenhintergrundes was insgesamt mehrmals zu lebensgefährlichen Situationen führte in Höhe von 150 Millionen Euro.

Zur Beweisaufnahme bezüglich der Zusammenhänge von Verdauungschwierigkeiten und Vergiftungserscheinungen sowie einem autistischen Imprint des Klägers durch die Einkapselung eines Masernvirus in meinem Gastro-intestinalen Trakt durch eine MMR Impfung in der frühen Kindheit und der übermäßigen Gabe von Penicillin und ähnlichen Antibiotika durch den Kinderarzt Kremmer- Dahmen aus Saarbrücken, heute Stengelstrasse 18, in den späten 1960er Jahren welche mein Lymphatisches System angegriffen und übersensibilisiert hat, was ernste Folgen für meine gesamte Systembiologie hatte, weise ich auf mehrere Ereignisse in Saarbrücker Kliniken und von der Wissenschaft belegte Hintergründe hin:

Darunter gehört die diagnostische Fehlentscheidung meiner Mutter Marie Theresia Gnaehrich, Annastraße 38, 66386 St. Ingbert, geb. Becker, geschieden Thewalt zu empfehlen, meine Mandeln und Polypen im Rot Kreuz Krankenhaus Saarbrücken entfernen zu lassen, was ernte Folgen für meine Gesundheit hatte. Dazu gehören häufige fiebrige Infektionen mit Schüttelfrost ähnlichen Anfällen und überhäufige Wadenkrämpfe.

Ein Ereignis welches an nach meinen Erinnerungen ca. Ostern 1975 oder 1976 in St. Ingbert in der Annastraße 38, dem Wohnhaus meine Mutter und mein damaligen ständiger Aufenthaltsort stattfand betraf einen Wespenstich auf den ich sehr allergisch reagiert hatte und eine Ereignis kurze Zeit später am selben Ort vor dem Haus was etwas mit einer kleinen offenen Wunde und einem kleinen, scheinbar ungefährlichen Sturz beim Versteckspielen zu tun hatte, auf welches ich ungewöhnlich sensibel reagiert hatte.

Ich war daraufhin stationär in Behandlung im Winterbergkrankenhaus in Saarbrücken. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich damals im Rollstuhl geschoben wurde, und die Leute glaubten ich wäre gehbehindert, was dann doch nicht der Fall war. An einem Aufenthalt kann ich mich noch genau erinnern, das muss auf der Kinderklinik des Winterberg gewesen sein, ca. 1975 oder 1976, damals was ich ca. 10 oder 11 Jahre alt (geb. 05.09 1965, Rot Kreuz Krankenhaus, Saarbrücken), als ich an einem Samstag abend den Film „Quo Vadis“ im dortigen Fernsehen (vermutlich durch das ZDF ausgestrahlt) anschauen durfte. Dies kann bei der Findung des genauen Datum für Nachforschungen helfen.

Einen wichtigen und Vielsagenden Hinweis gibt ein Ereignis was an einem Wintertag in ca. 1979
vermutlich stattgefunden hat (oder 1977/78, ich vermute jedoch stark 1979) in Zermatt in der
Schweiz, auf dem Weg zum Bahnhof: damals schubste mich mein Vater Bernd Thewalt mit Gepäck
beladen was ich zum Zug tragen sollte den Berg herunter und erkläre mich für schwächlich. Jedoch
kam ein paar Tage später in Deutschland, wieder im Winterbergkrankenhaus in Saarbrücken
die tatsächliche Ursache
für meinen „Schwächeanfall“ zu Tage: dort hatte mir der diensthabende Arzt durch eine für mich
schockierende Diagnose eröffnet, dass ich hätte sterben können, denn seine Diagnose lautete auf,
so wörtlich „Lymphwasservergiftung“.

Damals hörte ich diesen Begriff zum ersten Mal. Dies passt genau in das Wirkungsbild eines Patienten
dessen lymphatisches System von einer MMR-Impfung angegriffen wurde, und dessen
Gastroenterologischer (Gastrointestinal Trakt) Trakt durch einen sich einkapselnden Masern Virus
angegriffen wurde, oder wie es Dr (MD) Andrew Wakefield nannte, Autistic Enterocolitis und
Inflammatory Bowel Syndrome.

Einige wissenschaftliche Hintergründe :

Structural and functional features of central nervous system lymphatic vessels
http://www.nature.com/nature/journal/v523/n7560/full/nature14432.html

Unexpected role of interferon-γ in regulating neuronal connectivity and social behavior

https://www.nature.com/nature/journal/v535/n7612/full/nature18626.html

Ich kann mich auch noch genau daran erinnern, Probleme beim Toilettengang, in der Zeit als ich noch als Kleinkind und Kind im Haus meines Vaters Bernd Thewalt, Kobenhüttenweg 37 wohnte, also von ca. 1966 bis 1973, im Alter von 1 bis 6 Jahen also, genau in der in Frage kommenden Zeit und Lebensalter, denn die MMR Impfung ist genau für Kinder unter 3 Jahren sehr gefährlich, das sie eine Vergiftungserscheinung im Gastro-Intestinaltrakt und Schüttelfrost ähnliche Anfälle auslösen kann, wodurch Autismus oder wie in meinem Fall ein autistischer Imprint entstehen kann, gehabt zu haben.

Ich war schon immer sehr talentiert in vielen Dingen, z.B der Mathematik und den Naturwissenschaften, was in der Ostschule Saarbrücken im IQ Test auch nach der Einschulung bestätigt wurde. Eine Erzieherin aus Minsk in Weißrussland welche viel mit Kindern arbeitet nannte mich erst kürzlich korrekter Weise „Wunderkind“.

Jedoch stehen meine Probleme in meinem Gastro-Intestinaltrakt in enger Verbindung zu der MMR Impfung und der übermäßigen Gabe von Antibiotika bzw. Penicillin in der sehr frühen und frühen Kindheit, was sich genau mit den Erkenntnissen aus den Studien der CDC und von Dr Andrew Wakefield sowie Erkenntnissen von vielen Kinderärzten und Gastroenterologen, z.B. Mary Megson, MD, . John O’Leary, Ph.D. in Molecular Biology, V. Singh, MD, Kathy Pratt, Ph.D und vielen anderen mehr sowie Professor Marco Prinz, Uniklinikum Freiburg deckt.

Host microbiota constantly control maturation and function of microglia in the CNS.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26030851

Host microbiota keep the brain healthy

Host microbiota control maturing and functioning of brain immune cells / Short-chain fatty acids function as messengers between the gut and the brain / Publication in Nature Neuroscience
http://www.bioss.uni-freiburg.de/newsroom-and-media/2015/prinz-microglia-2015/

Ich bin unzweifelhaft hochbegabt, und zwar am “oberen Ende” der bekannten “ Skala“, was durch
Professor Jonathan Vos Post (bekannter IQ von Professor Vos Post: 180), Schüler des
Nobelpreisträgers Richard Feynman am CalTech, meinen Mathematiklehrer am Gymnasium
Ottweiler, H.O. Müller, einigen Zeugen in der Mensa , Saarbrücken, als ich eine Aufgabe aus der
Wahrscheinlichkeitsrechnung in Sekundenschnelle unvorbereitet im Kopf gelöst hatte (Zeugin:
Manuela Wiegand, Kassel) sowie vielen Leuten und Ph D Candidates welche Ihre Dissertation bei mir
verfassen wollen sowie Ph D Inhaber und Professoren, z.B. Prof Marcio Roberto de G Maia,
Associate Professor-Center for Techno-Sciences & Innovation, Federal University of Southern
Bahia/UFSB. Gravity and Cosmology (Ph.D. Univ. of Sussex/UK) IAU/SBPR und vielen anderen mehr
bestätigt werden kann.

Für die Beklagten Ärzte von der SHG Saarland und Frau Dr med Uta Grumbrecht (MVZ Rastpfuhl)
sowie Dr med Jörg Schumacher der auf Geheiß meines Stiefvaters Rainmar Gnaehrich nach
bewussten Lügen, Versuchen der Aufwiegelung und Umdeutungen sowie Verletzung des
Telekommunikationsgeheimnisses aus wirtschaftlichen Motiven zu einer inkorrekten Diagnose
angestiftet wurde, nachdem man mir den Besuch dieses Arztes in ca. September 1995 auch noch mit
bewussten Lügen nahegelegt hatte, denn die Monoamin Hypothese gilt in Fachkreisen schon lange
als widerlegt , was mir damals schon intuitiv bewusst war, nur dass ich mich mit dem dazugehörigen
Fachvokabular aus verständlichen Gründen damals nicht auskannte, die beteiligten Beklagten
jedoch schon.

Widerlegung der Monoamin Hypothese, nachzulesen z.B. hier:

Why Big Pharma is not addressing the failure of antidepressants

http://theconversation.com/why-big-pharma-is-not-addressing-the-failure-of-antidepressants-41868

Ich bin mir nach mehreren Gesprächen mit Frau Dr med Uta Grumbrecht, MVZ Rastpfuhl, die so nach
und nach meiner wissenschaftlichen Befähigung gewahr wurde, zu 100 % sicher, dass das Attest der
Frau Dr med Claudia Birkenheier von 1995., welches Frau Uta Grumbrecht immer gegenüber mir so
eifrig verteidigt hatte, als wir über tatsächliche Ursachen von Phänomenen sprachen, nicht nur eine
diagnostische Fehlleistung der Dr med Claudia Birkenheier war, sondern eine ganz bewusste
Umdeutung der Phänomene. Ich kann die Fähigkeiten und den Hintergrund dieser Leute sehr gut
bemessen. Frau Dr med Claudia Birkenheier wusste mit 100%iger Sicherheit schon 1995 von der
Widerlegung der Monoamin Hypothese und dem Faktum, dass meine damalige Situation nichts mit
meinem Gehirn zu tun hatte und allem was damit verbunden war. Die Ursachen für meine damalige
Situation liegen in meinem Elternhaus, dessen Umgebung, einem gebrochenen Bildungssystem,
physische Gewalt durch meinen Bruder Jörn Thewalt und einer bewusst erzeugten Armut und
Unterdrückung meiner Person durch meine Eltern i.V. Habgier sowie der Ignoranz meiner Talente. In
jedem Fall waren die Fehler auf Seiten der Ärzte durch nichts zu entschuldigen. Die
Pharmaunternehmen nehmen ganz bewusst Einfluss auf Entscheidungen und Diagnosen der
Ärzte auf Seiten der Beklagten.

Auf Details werde ich aus verständlichen Gründen erst in der Hauptverhandlung eingehen.

Frau Dr med. Uta Grumbrecht war für einige Sekunden innerlich zusammengebrochen als ich sie mit
eindeutigen Fakten konfrontiert hatte, welche ihre Beteiligung an einer bewussten Fehldiagnose und
deren Deckung aufzeigen. Sie stammelte daraufhin für einige Sekunden Worte wie
„Freiheitsberaubung“ und „Strafe“ sowie „Freiheitsentzug“. Sie war sich ihrer Taten und deren
Folgen bei Aufdeckung derer sehr wohl bewusst.

Ich weise auf die Auslegung des § 211 StGB bei einem bewussten Tatvorsatz aus niederen
Bewegründen wie Habgier hin. Dies gilt sowohl für den Beklagten Rainmar Gnaehrich als auch für
die Beklagten Neurologen.

Ich verweise als Referenz auf den Risperdal Fall: Johnson & Johnson wurde zu einer Strafzahlung verurteilt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vorwurf-der-korruption-j-j-zahlt-2-2-milliarden-dollar-a-931870.html

http://southeastpennsylvania.legalexaminer.com/fda-prescription-drugs/risperdal-trials-set-for-next-month-as-number-of-new-cases-continues-to-grow/

http://venturalaw.attorneynews.info/johnson-johnsons-risperdal-behind-massive-spike-in-mass-tort-litigation/

Die dahinterstehende korrekte Wissenschaft kann hier nachgelesen werden:

Neuro Immune Connections

http://hixgrid.de/blog/view/49410/link-between-the-immune-system-and-the-brain-neuro-immune-connections

https://en.wikipedia.org/wiki/Draft:Neuro_Immune_Connections

Diese Zusammenhänge der Neuro Immune Connections können durch den PhD Candidate Georg Drakenberg, Athens, bestätigt werden.

Als weiterer Zeuge kommt DuJuan Ross, Petersburg, Virginia USA in Frage.

Es handelt sich hier um Wissenschaftler mit einem IQ ab 180 und höher.

Ich weise das Gericht darauf hin, dass es sich hier um Fragen handelt die eine vitale Rolle spielen. Manche Wissenschaftler decken jedoch lieber die Interessen Ihres Arbeitgebers, da sie Sanktionen von Ihrem Arbeitgeber. z.B. das US Militär und die CDC befürchten. Bei Georg Drakenberg bin ich mir sicher, dass dies nicht der Fall ist.

Ich beantrage folgende Personen in die Zeugenliste aufzunehmen:

DuJuan Ross, Petersburg, Virginia, nahe Richmond
Georg Drakenberg, Athens Ph D Student an der University of Newcastle, UK
Professor Maro Prinz, Uniklinikum Freiburg
DR (MD, Gastroenterologe) Andrew Wakefield
Hardy Peter , 66111 Saarbrücken

Weitere Zeugen und Beweismittel werde ich dem Gericht noch ausführlich nennen.

Mithin ist antragsgemäß zu entscheiden.

Oliver Thewalt, Saarbrücken, 08.11.2017

Theoretische Physik | Quantenbiologie
(Lehre und Forschung)
Erster Vorsitzender Neogrid e.V.
Energieberater

 

 

 

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Sep 18

Anschreiben an Rechtsanwaltskanzlei Heimes & Müller
Trierer Straße 8 – 10
66111 Saarbrücken

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beantrage die Herausgabe sämtlicher Unterlagen des von Rechtsanwalt Günther Larsen bearbeiteten Falles

Christiane Rödder vs Oliver Thewalt,
Verkehrssache, Zeitpunkt der Aufnahme: April/Mai 1991, Ort des Geschehens:

Einparkvorgang vor McDonalds Filiale Bahnhofstraße 18, 66111 Saarbrücken
verhandelt 1992 am Amtsgericht Saarbrücken durch Richter Armin Effnert.

Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß diese Korrespondenz zeitnah öffentlich gemacht wird.

Die für die Öffentlichkeit notwendige Aufklärung in der Verstrickung von Straftaten ist zur Beweisaufnahme
und Glaubhaftmachung für die Staatsanwaltschaft und den Bürger notwendig.

Es wird Ihnen nichts nützen zu behaupten, über keine Unterlagen mehr zu verfügen.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Thewalt

 

Sachverhalt und Gegendarstellung des Prozessverlaufes und Darstellung einer besonders schweren anwaltlichen Fehlleistung sowie unentschuldbarer Umdeutungen durch Rechtsanwalt Günther Larsen –
Vorbereitung einer Anklage gegen Rechtsanwalt Günther Larsen, Heimes & Müller Saarbrücken und Richter am Amtsgericht Saarbrücken, Armin Effnert

Bei diesem harmlosen Einparkvorgang war gar nichts passiert, das haben unabhängige Zeugen bestätigt! Meine damalige Verlobte war zu diesem Zeitpunkt immerhin als Jura Studentin Stud rer oec. kurz vor dem ersten Staatsexamen, und hat mir versichert, daß ich mich auch nicht geirrt hatte. Die ältere Dame, Frau Christiane Rödder stand um April 1990 vor einer Parklücke am McDonalds Restaurant in der Bahnhofstrasse Saarbrücken, als ich vom Schloßcafé kommend mit meiner Verlobten dort einen Salat kaufen wollte, von diesem Angebot hatte sie in der Werbung gehört und der war mit einigen Zutaten welche es in der DDR kaum gab, also konnte ich ihr den Wunsch nicht abschlagen und machte diesen Umweg ihr zu Liebe. Dann wurde dort eine Parklücke frei, als ein 3er BMW wegfuhr und ich wollte dort dann einparken, doch plötzlich stand da Frau #Christiane #Rödder geb. #Eisenbrand , ihr Geburtsname war derselbe wie der Name der Arztes welcher ihr später ein Attest auf eine angebliche Verletzung ausstellte, die jedoch gar nicht passiert sein konnte, da dies bei dem Einparkvorgang schon vom technischen Winkel, wie unabhängige Zeugen später aussagten nicht sein konnte), die Frau Rödder jedenfalls wollte sich nicht bewegen, obwohl sie doch offensichtlich beabsichtigte die Straße zu überqueren, also wartete ich, und wartete, und wartete, wobei Frau Rödder völlig teilnahmslos dort stand und keine Anstalten machte sich zu bewegen. Folglich änderte ich meinen Plan, da ich sowieso nur kurzparken wollte und der laufende Verkehr weiter fließen sollte, und fuhr anstatt in die Parklücke mit einem genügenden Abstand neben die Parklücke, wo ich meine Verlobte aussteigen lassen wollte. In dem Moment als ich dann mit meinem PKW seitlich versetzt neben der Parklücke stand, und meine Verlobte die Tür öffnete um auszusteigen kam Frau Rödder angerannt und öffnete ungefragt die Beifahrertür und raunte uns zu „Ich bin nämlich behindert“ .Sie erwähnte nichts davon daß sie eventuell angefahren worden sei. Jedenfalls stiegen wir aus um den Salat zu kaufen. Ich diesem Moment rief jemand von oben aus dem Haus der Anwesens der McDonalds Filiale uns etwas zu, ich glaube es ging um eine Aussage wie daß dieser Verkehrsteilnehmer sich zu schnell bewege. Es handelte sich um eine ältere weibliche Person mit Herzproblemen. Als wir vom McDonalds zurückkamen stand plötzlich der Ehemann dieser Frau, Herr Willi Schönheim, auch ein älterer Herr vor meinem Wagen und rief ganz aufgeregt, daß die #Polizei #Saarbrücken verständigt sei und wollte mich per Zwang am Wegfahren hindern, indem er sich seitlich vor meinen Wagen stellte. Ich hatte keine Lust mich an diesem Samstag mit so etwas rumzuplagen und wollte nur noch wegfahren (in Saarbrücken gibt es auch verrückte Taxifahrer die behaupten, man würde sie kurz vor der Ampel abbremsen, unterstellen einem noch Absicht dabei, damit sie nicht mehr bei Grün Orange drüber huschen können, fangen dann an verrückt zu spielen, überholen einen wild im Stadtverkehr und bremsen einen per Zwang ab, von dem Benehmen der #Polizeibeamten will ich hier gar nicht anfangen, also darauf hatte ich keine Lust an diesem Wochenende), da nichts passiert war sah ich keinen Grund mich diesem zu erwartenden Schauspiel auszusetzen, zumal es wohl selbstinszeniert war! Ich muß nicht bleiben nur weil jemand was erfindet und die Polizei ruft, das ist Bürgerschikane, es war ein harmloser abgebrochener Einparkvorgang, und später wurde auch deutlich, daß die vermeintlichen Zeugen nur logen und Geld wollten, vom Amtsgericht und einer Versicherung, das war eines der Motive!) Jedenfalls fuchtelte der älter Herr #Schönheim , so hieß er glaube ich vor meinem Wagen seitlich herum und schrie aufgeregt rum, versuchte mich am Wegfahren zu hindern, indem er an der Fahrertür stehen blieb. Daraufhin wandte ich einen Trick an, ich drückte auf die Kupplung und dann auf das Gas, aber nicht zu stark, nur so daß der Motor etwas aufheulte der Wagen selber aber wegen der gedrückten Kupplung sich nicht bewegen konnte, um den sauberen Herrn Schönheim dazu zu bewegen, sich vom Wagen etwas zu entfernen, woraufhin er sich auch rückwärts wandte (seine eigene Zeugenaussage später beim Prozeß vor dem #Amtsgericht #Saarbrücken verhandelt von #Amtsrichter #Armin #Effnert (als Vertretung der #Staatsanwaltschaft1 #Saarbrücken war eine Frau Rechtsreferendarin #Lang anwesend) : Zeuge Herr Schönheim „Ich machte einen Ausfallschritt nach hinten“. Jedenfalls war dann genug Platz für mich um ohne Gefahr Dritte auch nur eventuell zu verletzen wegfahren zu können, was ich auch mit angepasster Geschwindigkeit und nicht zu schnell machte. Dies hatte ein unabhängiger Zeuge bestätigt, betätigt daß ich nicht zu schnell gefahren bin, auch nicht beim abgebrochenen Einparkvorgang, und der unabhängige Zeuge bestätigte ganz eindeutig, daß ich den Herrn #Willi #Schönheim schon aus winkeltechnischen Gründen („Das war bei dem Winkel gar nicht möglich“ sagte ein unabhängiger Zeuge) nicht habe beim Wegfahrvorgang mit dem PKW berühren können!

Am folgenden Montag raste dann plötzlich ein Polizeiwagen zu uns vor die Wohnung in der Waldwiese in Saarbrücken. mit Blaulicht ohne Martinhorn, wie von der Hornisse gebissen kam dieser Wagen vor die Tür, ein Notfall, gar ein gefährlicher Terrorist? Wir werden es nie erfahren, doch nach meine Erfahrungen mit der #Polizei im #Saarland die grundsätzlich aus heißer Luft einen Terrorakt konstruiert war mir klar was auf mich zukommen würde.

Herrn #Rechtsanwalt #Günther #Larsen an , der wollte nur ein Mandat, jedenfalls kamen die Polizeibeamten der #Karcherstraße #Saarbrücken direkt vor meine Wohnung, verschafften sich also gleich Zugang zum Haus, und klingelten an unserer Wohnungstür Ich öffnete die Tür woraufhin ich mit dem Vorgang konfrontiert wurde, doch die Beamten sprachen mit unglaublicher Selbstsicherheit von einem #Verkehrsunfall!

Doch da war doch gar kein Verkehrsunfall und ich war gar kein böser Täter! Die Beamten erbaten sich Zugang zur Wohnung, ich ließ sie rein (hmm..), dann sagte ich wahrheitsgemäß aus, daß ich der Führer des besagten PKW sei – woraufhin sie mir #Fahrerflucht vorwarfen und den Auftrag der #Staatsanwaltschaft #Saarbrücken schon im Gepäck hatten, im Falle der Feststellung des Fahrers, daß dieser (ich) den (meinen) #Führerschein sofort abgeben (Moment mal, ja ich habe diesen Wagen gesteuert, doch war ich dann auch „schuldig“ habe ich etwas unrechtes getan?

… doch das Verfahren zog sich, 15 Monate bis zur Hauptverhandlung warten! Und dann die Katastrophe im #Rechtsstaat (wie muß man das denn eigentlich lesen: Recht wie Unrecht oder Rechts wie Rechtspopulismus?) Denn das Verfahren am #Amtsgericht #Saarbrücken unter #Armin #Effnert glich vom Niveau und den Aussagen her – ohne Übertreibung – einem Schowdown Verfahren zur Nazi-Zeit.

Die Hauptverhandlung: dort wurde die Situation aus meiner Sicht erst gar nicht ernsthaft geprüft, ich, so Richter Effnert, hätte die Frau Rödder schon angefahren und den Willi Schönheim auch, und selbst der #Rechtsanwalt #Günther #Larsen der #Rechtsanwaltskanzlei #Heimes & #Müller in #Saarbrücken meinte, daß die Belastungszeugen gelogen haben, und die Frau Rödder wollte mit ihrem wohl von einem eventuell verwandten Arzt #Dr . #Eisenbrand #Saarbrücken (die Namensgleichheit des Arztes mit dem Geburtsnamen der Klägerin kann selbstverständlich Zufall sein, ich erwähne es nur, da man hier offensichtlich mit allem rechnen muß, falls es ein Zufall war, so sind deswegen andere Aussage nicht falsifiziert, das muß man hier ja auch dazu sagen, was ist eigentlich eine Null Hypothese?) ausgestellten Attest noch als Nebenklägerin auftreten, wohl um Geld zu machen, wobei meine Entlastungszeugen die zufällig am Vorgangsort anwesend waren klar aussagten, daß dies so schon aus technischen Gründen wie erwähnt nicht passiert sein konnte – also ehrlich, jemand der angefahren wurde sagt doch dann nicht „Ich bin nämlich behindert“, der sagt doch solche komischen Dinge wie „Autsch, das tut weh, ich bin angefahren worden, holen Sie einen Arzt bitte!“ oder? Doch der Arztbesuch gehen fiel der guten Damen wohl erst später ein, das Attest legte sie erst nach der Hauptverhandlung vor, also mehr als 18 Monate später vor, ist das nicht merkwürdig?

Die als Vertretung der #Staatsanwaltschaft #Saarbrücken eingesetzte #Rechtsreferendarin (damals) Frau Lang verplapperte und verriet sich mehrmals: da kamen während des Hauptprozesses Aussagen so nebenbei wie “ -… und wer sich #Heimes & #Müller #Saarbrücken leisten könne (ich? nein konnte ich nicht….) und dann bei Verkündung des Strafmaßes für den furchtbar bösen Straftäter: (Führerscheinentzug für 18 Monate und 3 weitere) …. „was habe ich jetzt gesagt, mit oder ohne Bewährung?“ da guckte selbst Richter Armin Effnert etwas verdutzt, und zwar in diesem Tonfall, so beiläufig, denn der Täter bin ja ich…. das stand von vorneherein fest, an diesem Glauben war wohl nicht zu rütteln!

Herr #RA #Günther #Larsen (#Rechtsanwaltskanzlei #Heimes & #Müller #Saarbrücken ), sagte klar mir gegenüber aus, das die Vertreter der Anklage und Nebenklage gelogen haben, was er mir gegenüber auch nach der Hauptverhandlung wortwörtlich nochmal bestätigt hatte, jedoch versuchte er von Anfang an mich als Schuldigen darzustellen in den Telefonaten mit mir, und mir einzureden, ich hätte da einen Fehler gemacht, was nicht korrekt war. Solche Aussagen wie, jetzt mal die Hand auf das Herz, und sagen Sie mal die Wahrheit, so unter uns, was soll das denn?

So etwas muß man sich hier nicht gefallen lassen!

Mfg

Oliver Thewalt, Saarbrücken
20 März 2017

 

 

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